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Psychiatrische Gruppe: Patienten mit Depressionen

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Geschrieben

Hallo,
ich stehe kurz vor meinem Examen und wir müssen für Bewegungserziehung verschiedene Gruppen ausarbeiten. Meine wäre die Psychiatrische Gruppe: Patienten mit Depressionen. Ich habe so eine Gruppe noch nie leiten müssen. Ich weiß, dass sie aktiviert werden sollen, aber wie? Arobic finde ich unpassend. Meine Vorstellung geht eher Richtung Erleben von Vertrautheit und Gruppengefühl. Kann mir jemand Tipps geben, bitte?

Geschrieben

Als Einleitung habe ich mir überlegt ein Spiel zu machen. Um sich näher zu kommen, sollen alle Teilnehmer (6 an der Zahl) beim Komando z.B.: "3 Ellbogen und 1 Fuß" sich zusammen formieren.
Für den Schluss möchte ich ein Vertrauensspiel machen. Einer steht in der Mitte und muss viel Körperspannung aufbauen und sich wie ein Brett "fallen" lassen. Die anderen Teilnehmer fangen ihn auf und "schubsen" ihn weiter (wie einen Pendel). Hauptteil..?

Geschrieben

Hy, also ich hatte im Pratikum mehrere Gruppen mit Depressiven wichtig vorallem Spiele z wählen wo nicht nur einer im Mittelpunkt steht ... der ist dann nämlich schnell überfordert und wieder andere fühlen sich ausgeschlossen! Haben oft einen Parcour gemacht - immer zu zweit mit verschiedenen Partnerübungen oder auch mal ne Rückenmassage im Sitzkreis!

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?
    • Gast Blume
      Danke für die Antwort! Ich war jetzt bei der Physiotherapie und sie hat zunächst erstmal alles abgetastet. BWS tatsächlich blockiert, ist jetzt schon besser. Atemnot auch besser. Sie hat gesagt, dass im Schulterbereich starke Verspannungen bestehen, vor allen Dingen aber im HWS-Bereich, insbesondere auf der rechten Seite, alleine das Abtasten war sehr schmerzhaft schon. Jetzt habe ich mal etwas im Internet geschaut und gelesen, dass die Schluckbeschwerden auch von der HWS kommen können. Zudem ist mir leicht schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und ich sehe etwas verschwommen. Kann da auch eine Bandscheibe beteiligt sein oder ist es eher eine Gelenkfehlstellung oder Verspannung? Werde meine Therapeutin natürlich auch darauf nochmal ansprechen. Ist ein weiterer Besuch beim Orthopäden für mehr Bildgebung sinnvoll? 

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