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Ich bin Azubi an einer Physiotherapie Schule in Hamburg und wir sollen demnächst einen Befund abgeben den wir später dann mit ins Praktikum nehmen. Leider habe ich nicht alles verstanden was da so genau rein kommt. Ich hoffe ihr könnt mir helfen?

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Muskelfunktionsprüfung, Beweglichkeitstestung, Statik, Inspektion/Palpation, Ganganalyse, Ziele, evtl. Längen- oder Umfangsmessung (bei Beindifferenz oder Schwellung), Schmerzen,....

Am Anfang die Anamnese natürlich nicht vergessen, in der du persönliche Faktoren und Umweltfaktoren abklapperst, was klappt aktuell bei der Aktivität nicht (Transfer, An-/Ausziehen, etc.)

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hey christin ;)
ich scheibe nix produktives dazu weil ich genau in der selben verzwikten situation bin...... und ICF codes sollen wir sowieso in JEDEn befund schreiben.... wir sehn uns ;)

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Kommentare

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von Passauer83
      Hallo
      Meine Mutter war 14 Jahre bei einem Physiotherapeuten im Krankenhaus Pfarrkirchen und sie möchte sich für die längjährige Betreuung bei dem ganzen Team bedanken. Wie könnte man da schreiben ? Vielen Dank für eure Hilfe.
      Liebe Grüße Andreas
    • Von PhysioWissen
      Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. 
      Neue Ansätze in der Physiotherapie
      Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' neue Maßstäbe für Medizin und Forschung. International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden. Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird.
      Inhalt und Aufbau
      Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen auf über 620 Seiten in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. 
      Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. 
      Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das Bewegungssystem vorgestellt, Trainingstipps und Therepiewegerenommierter vorgestellt. Das selbe finde man über Faszien, das Verdauungssystem, dem zentralen Nervensystem oder dem vegetaiven Nervensystem. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur kardiopulmonalen Rehabilitation gegeben wie zur Beckenbodenrehabilitation. Aber auch das periphere Nervensystem und deren Nervenmobilisationen werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. 
      Buchgliederung (mit Autor)
      Bewegungssystem (Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer) Faszien (Daniel Schulz) Kardiopulmonale Rehabilitation (Tony Reybrouck und Rik Gosselink) Verdauungssystem (Birgit Schroeder) Beckenbodenrehablilitation (Marijke van Kampen) Zentrales Nervensystem (Renata Horst) Peripheres Nervensystem (Brigitte Tampin, Frans van den Berg) Vegetatives Nervensystem (Helen Slater) Schmerzen und Schmerztherapie (Florian Hockenholz, Kerstin Roos) Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie (Monika Wilke, Rald Oettmeier)  
      Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi
      Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, typische Medikamente und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. 
      Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme'
      Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden.
      Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über evidenzbasierte Tests und Therapieansätze im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. 
      Dafür sind den Autoren die Einführungskapitel über die Fuktionsweise unseren Körpers und seinen Systemen ziemlich gut gelungen. Der Ansatz ist vorhanden. An der Umsetzung darf noch geschliffen werden ... zur Perfektion.
    • Von J.Jule
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      ich möchte euch gerne zu meiner Studie einladen, mit dem Thema:
      Psychische Beanspruchung am Arbeitsplatz von Berufsanfängern in der Physiotherapie.
      Im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Dresden International University möchte ich der Frage nachgehen, wie Berufsanfänger ihre ersten Schritte in der Arbeitswelt der Physiotherapie empfinden und welche Belastungsfaktoren für sie relevant sind.
      Mit dieser Studie möchte ich einen Beitrag leisten für einen positiven Berufseinstieg junger Therapeuten in den Bereich der Physiotherapie. Die Ergebnisse der Studie können später als Anknüpfungspunkte dienen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Physiotherapeuten, ihre Ausbilder und Arbeitgeber können somit aktiv Einfluss nehmen, um langfristig junge Therapeuten im Betrieb und bei Gesundheit zu halten.
      Die Online-Umfrage findet ihr unter: https://www.soscisurvey.de/berufseinstieg_physiotherapie/?r=pwpt 
      Die Dauer der Befragung beträgt etwa 10-15 Minuten.
      Gerne könnt ihr auch am Handy mitmachen. Zur besseren Darstellung der Fragen nutzt bitte das Querformat eures Displays.
      Vielen Dank im Voraus für Eure Mithilfe!
      Bei Fragen oder Interesse an den Ergebnissen könnt ihr mir gerne schreiben.
      Viele Grüße
      Julia
    • Von PhysioWissen
      Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können.
      Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen.
      Mitarbeiterbindung durch duales Studium
      Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium.
      Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante.
      Stark im War for Talents
      Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt.
      Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de.
      Fotos Copyright: ist.de 
  • Beiträge

    • Guten Morgen zusammen, ich war gestern bei einem manuellen Therapeuten, Mann, tat das gut. Und so anders als beim letzten Mal 🙂 Ich fühle mich heute echt eine ganze Ecke wohler. Allerdings ist mir heute Morgen etwas aufgefallen, das Ich nicht so ganz verstehe: Ich habe seit jeher Probleme mit meinem linken Arm (Schwächegefühl, Schmerzen vor allem in Unterarm (oberhalb) und ab und an mal  Probleme mit den Fingern) Karpaltunnel wurde seinerzeit ausgeschlossen beim Neurologen, laut Hausarzt eine chronische Sehnenscheidenentzündung. Gestern kam raus, das Ich eine Blockade BWS und eine in der HWS hatte, dass wurde auch erst einmal soweit gerichtet und ich kann auch erstmal besser durchatmen. Heute morgen fällt mir allerdings auf, dass wenn ich am Brustbein, exakt links neben der Stelle im Bild, zwischen Rippen und Brustbein drücke, wird sofort mein linker Arm total "pelzig" (gefühlsarm), lasse Ich dort wieder los, ist das Gefühl sofort wieder weg. Gibt es dafür eine (neuro-) logische Erklärung? Oder drücke Ich mir damit irgendeine Verbindung ab die Ich nicht nachvollziehen kann?!   Danke Mark
    • Richtig schön geschrieben Herr Kollege Könntest ein Buch schreiben, ich würde es kaufen! Liest sich gut.
    • Ich würde auch mutmaßen, dass es sich tatsächlich hier um eine Insertionstendopathie handeln müsste. Die Stelle, die du markiert hast ist eindeutig der Ansatz der langen Adduktorengruppe. Hast du es schon mal mit Salbenverbände (über Nacht dick mit Proff-Salbe verbinden) oder Tapen (Anleitung hierzu findest du auf Youtube) oder Bandagen versucht? Es wäre auch vorteilhaft, wenn du das ganze eine Zeitlang schonen würdest. Bei einer Sehenanstatzproblematik ist das eigentlich ein Muss, bis die Entzündung/Reizung abgeklungen ist. Bestes Beispiel: Tennisarm oder auch Epikondylitis genannt. Hier bekommt man eine Schiene zur Ruhigstellung.

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