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MSD Syndrom?!?


BonnieBoop

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Geschrieben

Hallo! ich soll nun zur Krankengymnastik wegen meines Kiefergelenks, das Mukken macht. auf dem Rezept für den Physiotherapeuten steht als Diagnose MSD Syndrom. Ich kann aber bei google nichts dazu finden außer Diabetis diagnosen. aber was soll denn Diabetis mit meinem Kiefergelenk zu tun haben? xD

weiß das hier irgend jemand?


Geschrieben

Ich denke auch dass das ein Schreibfehler ist. Habe 20 Jahre beim Zahnarzt gearbeitet. Du bekommst bestimmt manuelle Therapie für dein Kiefergelenk. CMD bedeutet dass du eine Fehlfunktion im Kiefergelenk hast, dieses kann viele Ursachen haben. Oft tritt es nach Kieferorthopädischen Behandlungen auf, es kann aber auch durch Knirschen, Pressen ausgelöst werden.LG

Geschrieben

CMD ist fast immer ein Mix aus der Summe der Beschwerden eines komplexen Funktionskreises.
Alle Beschwerden können ihre Ursache im Kiefergelenk, der Zahnstellung, der Kaumuskulatur, der Wirbelsäule und den versorgenden Nerven haben.

CMD „Symptome“ verdeutlichen stark vereinfacht, welche Auswirkungen ein Kiefer in Fehlstellung auf den Organismus haben kann: Schulter - und Beckenschiefstand, HWS - oder LWS - Probleme, Muskelverkürzungen und Überdehnungen aber auch Kopf - und Gesichtsschmerz, Tinnitus, Schwindel und Gleichgewichtstörungen können Folgen einer Kiefergelenkfehlstellung sein.

Man unterscheidet zw. einer absteigenden-und einer aufsteigenden CMD.

Chronische Funktionsstörungen sind Risikofaktoren, die den Erfolg der Behandlung mit einer Minimalverordnung gefährden.
CMD Behandlungen sind im chronischen Zustand sehr zeitintensiv.
Zahnärzte/Kieferorthopäden verschreiben kombinierte, sich ergänzende Heilmittel die sich bewährt haben:

* 10 x Manuelle Therapie
* 10 x Krankengymnastik
* 10 x Fango/Heiße Rolle

Als Diagnose genügt der Klartext „CMD“

Kombinierte Heilmittel der Physiotherapie können nach Bedarf frei verordnet werden. Folgeverordnungen sind ohne Begrenzungen möglich.Zahnärzte/Kieferorthopäden sind die einzigen Kassenärzte die noch nicht den Heilmittelrichtlinien unterliegen.
Es gibt kein Budget und Regress.

Auch sportliche Leistungsprobleme können durch eine Fehlstatik im Biss ausgelöst werden.

Geschrieben

Hi... wenn du zu Therapie selber was beitragen möchtest , dann achte bitte auf welcher Seite du kaust... und Wechsel einfach die Kauseite . Nach 8-10 Wochen "sollte" die Sachen erledigt sein. Tipp: stell dich vor ein Spiegel/ schließ die Augen / stelle mit geschlossene Augen dein Kopf nach Gefühl gerade hin, gehe mit dein rechte Zeigefinger unter das rechte Kieferwinkel-- und mit den linke Zeigefinger unter das linke Kieferwinkel, wenn ein Höhe unterscheiden sein soll, da könnte man von eine "Muskeldysbalance" sprechen. Das ganze wiederholte nach 8-10 Wochen um ein unterscheiden zu sehen PS: und immer bei lächeln 😊 ciao Trigeminus

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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