Jump to content

Diagnose Kieferproblematik, ohne CMD & MT Fobi behandeln?


schnattarienchen

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo zusammen,
ich habe heute eine Verordnung mit der diagnose Kieferproblematik bekommen. Mal abgesehen davon, dass ich den Patienten zu einem PT mit Fobi weitergeleitet habe, würde mich mal interessieren, ob ich den Patienten ohne MT und CMD fortbildung hätte Behandeln dürfen. Vorausgesetzt ich bediene mich ausschließlich an den in den Richtlinien definierten "allgemeine Krankengymnastischen Behandlingstechniken".
Letzten Endes ist das Kiefergelenk ja auch nur ein Gelenk wie alle anderen auch, oder?


Geschrieben

normalerweise darf bei einem MT-rezept auch nur dejenige behandeln der die MT-ausbildung hat nicht umsonst gibt es das zertifikat. Genauso wie MLD oder KGG. Aber mal ehrlich viele in der Praxis lassen auch mal den Kollegen behandeln wenn er sich da auskennt. Wichtig ist nur daß nur derjenige Unterschreibt der die entsprechende Fobi hat. Denn abrechnen kann der Chef MT nur wenn man bei der Krankenkasse für die Fobi registriert ist. Also muss auch derjenige auf dem Rezept mit namen stehen der z.b. MT hat. Wenn du dir Kiefergelenksbehandlung zutraust und dich da auskennst kannst du natürlich auch MT-kiefer machen. So hatten wir es in unserer Praxis auch. Meine Kollegin war mit der MT ausbildung nicht ganz fertig behandelte aber schon auf MT-rezepte. Hast du noch überhaupt keine MT. Oder diese FObi angefangen dann würde Ich es dennoch nen erfahreren Therapeuten überlassen, da die MT sehr komplex ist. Ein pat. der halt schon öfters MT hatte merkt auch den Unterschied von der Behandlung und dem fachlichen Wissen her daß man in MT fortbildung sich aneignet, da es viele zusammenhänge auch osteopatischer weise gibt die man ohne MT fortbildung einfach nicht wissen kann

Geschrieben

Hallo, wenn es ein MT Rezept ist, darf nur ein MT-Therapeut behandeln. Punkt. Sorry, aber da gibt es keine Ausnahmen. Lg Kirsten

Geschrieben

Du hast recht aloe69!! Bei einem MT rezept darf nur ein MT-therapeut ran. Da gibt as aufjedenfall Unterschiede zur Behandlungsqualitität. Auserdem lernt man bei der MT ausbildung sog. Sicherheitstests, die unbedingt notwendig sind grad wenn Ich an der HWS arbeite um eine Gefährdung des Pat. auszuschließen.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung