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M.Parkinson und Powerplate


tathra

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Geschrieben

Meine Patientin mit M. Parkinson (noch gut zu Fuss und sicher in den ADL´s)geht neben der Physiotherapie noch regelmässig im Fitnesscenetr aufs Powerplate (Vibratraining etc), was ihr gut tut, nach eigenen Angaben. Nun hat sie mich gefragt, ob denn da was dagegen spricht, da andere Therapeuten ihr abgeraten haben.
Von mir aus spricht nichts dagegen, da sie ja sagt, es tue ihr gut. Deshalb habe ich ihr gesagt, sie könne ruhig weiterhin gehen.
Richtig oder falsch? Eure Meinungen?


Geschrieben

Also meine Bedenken liegen da beim Muskeltonus ob der sich durch das Vibrationstraining evtl. unnötig erhöht aber wenn deine atientin sagt das es ihr damit gut geht sollte sie weiterhin damit üben!

Letztlich weiß der Pat. meist selbst ganz gut was richtig für ihn ist!

Julia

Geschrieben

Ich denke es kommt auf die Frequenz an, mit der vibriert wird. Ich kenne das Powerplate nicht, deshalb kann ich da nichts spezielles sagen. Es gibt auf jeden Fall auch Vibrationsgeräte wie z.B.: der Zeptor, der unter anderem auch für neurologische Patienten entwickelt wurden. Wie gesagt, es kommt auf die Frequenz an.

Wenn es deiner Patientin gut tut soll sie doch weiterhin ins Fitnessstudio gehen. Abgesehen davon, dass sowieso viel mehr Pat. ins Fitnessstudio gehören.

  • 1 year later...
Geschrieben

Hallo, ich möchte dieses THema nochmal aufgreifen. PowerPlate ist eine reine Vibrationsplatte, die nur nach oben oder unten vibriert. Das kann nicht gut sein für den Kopf. Für dasVibrationstraining gibt es hier wesentlich bessere Varianten wie Qionic oder Galileo.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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