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Patellasehnensyndrom


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Geschrieben

Guten Morgen,

mache gerade mein erstes Praktikum und kam letzte Woche mit dem Patellasehnensyndrom in Kontakt bei einem Jugendlichen. Sollte dazu isometrisches Training machen. Nun hätte ich ein paar Fragen an Euch:

1. Ist das Patellasehnensyndrom das Gleiche wie das Patellaspitzensyndrom? (mit Sehnensyndrom würde ich eher an eine Reibung der Sehne an der Tuberositas denken, beim Spitzensyndrom eher an die Apex der Patella...)

2. Was für Übungen würdet Ihr da machen? (ich würde ihn liegend die Kniekehle in die Matratze drücken und die Kniescheibe hochziehen lassen. Ist das richtig?)

Vielen Dank für Eure Hilfe. Einen schönen Sonntag.

Leosus


Geschrieben

Habe mich mal etwas schlau gemacht:

SPRINGER-KNIE:Verletzungen z.B. bei Sportlern (Badminton, Volleyball, Basketball etc) oder bei Jugendlichen. Es kommt zu Teilrupturen an der Patellasehne, häufig werden auch Sehnenschädigungen durch Mikrotraumen beobachtet. Es kann bei Jugendlichen auch zu Verkalkungen am Ansatz der Kniescheibe kommen.
Sz wird ausgelöst durch Kontraktion, bei der 4-ceps, Patella und Patellarsehne belastet werden.
Th: akut Eis und Ruhe, danach langsam mit Wärme und leichten Bewü


OSGOOD SCHLATTER KRANKHEIT: durch Zug bedingte Periostitis im Bereich der Tuberositas tibiae.
Entzündliche Reizung im Ansatzbereich der Patellarsehne mit Auflösung der Knochenstruktur. Vermutlich durch Ueberbelastung durch ständigen Zug der Sehne. Kommt meist bei Leuten zwischen 10 und 16 Jahren vor.
Th: mit Sport aussetzen, Wärme, Bewegungen vermeiden, welche den Sz auslösen
Die Osgood Schlatter-Krankheit heilt spontan aus...
DD: Gelenksmaus unterhalb der Sehne.

Nun nach alldem blabla, weiss ich aber leider immer noch nicht was denn nun der Unterschied ist zwischen Patellaspitzensyndrom und Patellarsehnensyndrom.
Weiss jmd mehr?????

Geschrieben

Hallo Tathra,

vielen lieben Dank. Ich habe leider bisher auch nichts weiteres rausgekriegt. Falls ja, werde ich es Dir mitteilen.

Grüsse
Patricia

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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