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ICF


aliphysio

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  • 1 month later...

Geschrieben

In der Regel wird heutzutage nur noch nach ICF befindet. Normalerweise solltet Ihr das in Eurer Ausbildung lernen.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich stelle jetzt einfach mal in den Raum, dass es keinen "ICF Befund" gibt.
Das ist wie bei Bobath - es sind Grundprinzipien, nicht vorgefasste Befundboegen.
Schau dir ICF an und integriere deren Kategorien in deinen Befundplan.
Mehr ist es nicht. :) Bin mir fast sicher, dass du es ohnehin schon machst.

SMART Ziele taugen nur etwas fuer Kurzzeitziele - es steht nirgends, dass Langzeitziele SMART sein muessen.

Gruss,
Anna

Geschrieben

Ah, ok! Ich habe den Begriff ICF nur hier im Forum kennengelernt, vorher eigentlich noch nie was davon gehört. Ich kann mir aber vorstellen dass die Grundprinzipien von ICF in den Fobis wie z.b manuelle Therapie bestimmt in irgendeiner weise integriert wurden ohne dass es uns auf die Nase gebunden wurde. Aber danke für die info

Geschrieben

Hallo,

da ich in der Neurologie arbeite, befunden wir IMMER nach ICF, da wir nur so die Fortschritte adäquat dokumentieren und der Patient nur so verlängert wird. :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Also geht es beim nach ICF Befunden hauptsächlich darum auch die anderen Beschwerden des Patienten mit zu berücksichtigen -was ja in meinen Augen eh klar ist- ..? Wir haben in der Schule heute kurz darüber geredet, aber so ganz kapiert hab ich nicht, was meine Dozentin da von mir wollte.. :D

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Wie kann man nach ICF befunden???
Das ist doch ein Klassifikationssystem!
Wenn damit das dahintersteckende bio-psychosoziale Denkmodell gemeint ist: dann hab ich das auch schon zum Befunden genutzt.

Geschrieben

Ja so hab ich es auch gelernt.
Die Befundbögen sehen jedoch, wenn ich mich nicht täusche, nicht immer gleich aus.

  • 2 weeks later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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