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Mündliche Prüfungen im Examen, welche Noten braucht man?


suesserphysio21

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Geschrieben

Hallo,
ich hoffe ich schreibe das hier in die richtige Kategorie.
Also ich befinde mich gerade mitten im Examen, schriftlich und praktische (die am Patienten ausgenommen) sind schon vorüber und gut geloffen. Meine Frage bezieht sich auf die mündlichen Prüfungen die aus SKL (Chiru, Neuro, Ortho), Anatomieblock (funkt. Ana., Neuroanatomie, Anatomie) und Physiologie bestehen.
Also das man Physiologie mit mindestens 4 bestehen muss ist mir klar. Aber wie sieht es in den anderen Blöcken aus? Wäre da eine Konstellation von 2, 5, 1 möglich um zu bestehen, sprich kann man ausgleichen?
Ich erinnere mich daran, dass unser Schulleiter damals erwähnt hat, das man ausgleichen kann.. jetzt jedoch meint er, man muss jedes mit 4 bestehen. Ich vermute aber, dass er das nur sagt, damit wir nicht auf Lücke lernen. Er hatte uns auch für das Schriftliche Fächer lernen, die dann nicht einmal abgeprüft wurden.
Kann mir da jemand weiterhelfen? Da es ja eine staatlich anerkannte Ausbildung ist, gibt es da doch bestimmte vorgeschriebene Richtlinien bezüglich der Benotung oder?

Gruß


Geschrieben

Also soweit ich weiß lässt sich alles außer Physiologie mit dem jeweiligen anderen Fach im Block ausgleichen sprich zB eine 5 in Anatomie I mit einer 3 Ortho. so ist es jedenfalls bei uns

Geschrieben

Ok, also das man nen Block mit nem anderen Block ausgleichen kann wundert mich schon sehr. Ich wäre schon zufrieden wenn wir innerhalb der Blöcke ausgleichen können.

Geschrieben

leider ist das von schule zu schule unterschiedlich...wir konnten zb komplex massage/hydro/et untereinander ausgleichen aber die einzelnen mundlichen leider nicht

Geschrieben

Also mein Examen ist schon ewig langer her, aber eine 5 ist eine 5 und das hat damals ´ungenuegend´und ´nicht bestanden´ bedeutet. Da haben auch andere gute Noten nicht geholfen. Ausgleichen ging nur, wenn man den ganzen Block bestanden hat. Also z.B. 1 - 1 - 4, gab immer noch eine 2 als Blocknote.

Geschrieben

Bin auch gerade im Examen ... Du kannst das ausgleichen. Also es darf dann halt keine 5 allein stehen. Aber ich würde es trotzdem nicht riskieren.... Ne 5 da muss echt viel falsch Laufen !!!

Geschrieben

Geht nicht. Ich musste Anatomie wiederholen aufgrund einer 5 obwohl ich in Physiologie eine 1 hatte und in den SKL Fächern jeweils ne 2
Einfach fleißig lernen, Anatomie ist grundsätzlich wichtig. Musste ich auch erst durch die Nachprüfung feststellen :)

Geschrieben

Ja, ich hab auch nicht vor auf Lücke zu lernen. Aber es würde mich einfach beruhigen zu wissen, dass ein Patzer z. Bsp. in Neuroanatomie mich nicht gleich das Examen kosten würde. Klar kann man es einmal wiederholen, aber da hab ich echt keine Lust drauf.

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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