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Ziele und Maßnahmen für eine COPD mit Bronchiektasen Behand.


lernende

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Geschrieben

Halli Hallo,

wir müssen zu mehreren Fallbeispielen geeignete Ziele und Maßnahmen aufschreiben.
Bei dem Fallbeispiel habe ich leider ein Brett vorm Kopf und mir fällt nicht gerade viel dazu ein...

Der Pat. mit copd II, Bronchiektasen äußert schmerz im linken Brustkorb, hat viel sekret mit schwierigkeit es abzuhusten und Ruhe und Belastungsdyspnoe.

Meine Ideen wären bis jetzt

Ziel: - Sekretförderung
Maß.: lange lippenbremse, Heiße Rolle

ziel: ventilationsverbesserung
Maß.: - Atemreizgriffe, Dehnlagerungen, Atemerleichternde Stellungen

Ziel: Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit & Lebensqualität
maß.: üben der ADL´s mit atemtechnik (Anstrengung mit Ausatmung, Pausen beim treppensteigen....)

da hört es jetzt auch schon auf bei mir mit den Ideen...

Würde mich sehr über eure vorschläge freuen,

Lg und danke im vorraus :-)


Geschrieben

Brnchioektasen ist Sekret lösen das Hauptziel wie du schon erkannt hast hierfür würde ich nehmen:
Lange lippenbremse wie du schon hattest aber hierbei die kombination mit der Drainage Lagerung,
Huffing für den hustenschmerz
evtl. Phonisches ausatmen fürs Sekret


du solltest ihm erklären das heißes trinken heiß duschen u.ä hilft

Würde ncoh auf thorax mobilität kontrollieren, und auf atemfrequenz und dann entsprechend arbeiten

evtl kombi aus hei duschen/ heiße rolle und phonisches ausatmen


Drainagelagen sind aber dringend mit einzubauen aus miener sicht

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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