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AW: Welcher ist der beste Sport nach Bandscheibenvorfall?


passionfruit23

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Geschrieben

Ist zwar etwas spät, aber in deinem Falle auf jeden Fall auf gute und ausdauernde Kräftigung deiner Rückenmuskulatur achten. Zudem sind Sportarten wie schwimmen und auch Radfahren sehr gut geeignet.
Halt Sport bei dem deine Wirbelsäule nicht so stark gestaucht wird (wie z.B. Beim Tennis, Fußball, etc.)


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  • markus005588

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  • bobby1412

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Geschrieben

Hi,

ich hatte selbst vor ein paar Jahren einen Bandscheibenvorfall L4/5...Bin sehr viel geschwommen... Konnte somit viel Muskulatur wieder aufbauen und habe keine Probleme mehr damit.

Geschrieben

ich würde dir schwimmen empfehlen (aber nur rückenschwimmen oder kraulen), nordic walking oder wandern. du kannst auch sprotarten wie joga oder pilates machen. aber das würde ich nur bei einem gut ausgebildeten trainer machen der weiss welche übungen du unbedingt vermeiden solltest.

Geschrieben

Stabilisationstraining im Wasser halte ich für eine gute Idee. Laufen im Wasser oder kontrollierte Radfahrbewegungen wirken sich positiv auf die Rumpfmuskulatur aus

Geschrieben

ich würde dir irgendwas empfehlen bei dem dein "ganzer" Körper in Bewegung bleibt, einfaches joggen oder schwimmen.
abraten würde ich dir von sowas wie Radfahrer auf dem zeitfahrrad ;)

Geschrieben

Es gibt zahlreiche Empfehlungen.

Wichtig hierbei ist:
Es sollte einem nicht die Wirbelsäule aushängen,so dass man sich die Wirbelsäule durch die Nase ziehen muss, damit man den Ar..h in den Händen tragen kann.
Das wäre nur etwas für absolute Profis.

Geschrieben

Ich kann dir da Tai Chi oder Wing Chun empfehlen. Ist ein Ganzkörpertraining mit allen was dazu gehört Kräftigung, Mobi, Stabi, Koordination usw.

Geschrieben

wenn du vorhaben solltest krafttraining zu machen dann pass bei Übungen mit Rotaion auf bzw würde dir empfehlen die weg zu lassen

Geschrieben

bzw bei scherbewegungen im allgemeinem die bei jeglichen übungena auf die wirbelsäule (bandscheibe)wirken solltest du aufpassen alsoa uch im alltag

Geschrieben

Ich würd schaun ob es in der Nähe Rehasport gibt, wo man in der Gruppe gezielt den Rücken wieder austrainiert. Dort können die Trainer dann auch gut auf deinen Bandscheibenvorfall eingehen

Geschrieben

Du kannst alles wieder machen. Es ist nur die Frage in welcher Intensität oder Häufigkeit. Um Dein Muskelkorsett zu stärken wäre natürlich Trainingstherapie sinnvoll

Geschrieben

Ja auf jeden Fall Rückenschwimmen, aber man muss auch starkt danach gehen an was der Patient auch Spass hat, sonst macht er am Ende gar nichts

  • 4 months later...
Geschrieben

Wollte die Antwort von chris95 nochmal aufgreifen: Irgendwas zur Körperstabilisierung durch instabiles Trainingssetting, wie Rehape Slingtrainer wäre sicherlich gut. Das trainiert auch die tiefe, gelenksnahe, stabilisierende Muskulatur. Zu Rehape findet sich einiges auf der Homepage: www.rehape.de

Grüße
Julius

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass mir zu Beginn die Eigenübungen zur Kräftigung der Rücken- sowie Baumuskulatur geholfen haben. Ebenso war das Dehnen sehr hilfreich.
Allerdings habe ich ab dem Tag des Vorfalls an mein leben um 180° gedreht.
Es ist essentiel, dass man an sich selbst arbeitet und schlechte Faktoren versucht nach und nach auszumerzen.
Es ist aber auch wiederrum wichtig das alles auf sich persönlich zurecht zuschneiden.
Ebenso finde ich es wichtig auf seinen Körper zu hören und dem nachzugehen was er dir empfiehlt.
Das oben alles zuvor Genannte ist nicht falsch, aber nicht für jeden der geeignete Weg.
Als Physio kann man den Weg nur bahnen, gehen und für sich selbst entscheiden was das Beste ist, kann nur der Betroffene allein.


LG

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Gast
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    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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