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Hilfe bei Behandlung


pummelchen

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Geschrieben

Hallo Ihr,
ich bin z.Z. im Praktikum und da hab ich nen Patienten mit folgender Diagnose:
Insertionstendinopathie d. Glutealmuskulatur am Trochanter major
Hätte mir jemand ne kleine Hilfe, wie ich den Pat. am besten behandlen kann?
Weil ganz ehrlich: ich hab keine Ahnung ... "leider"
Wenn mir jemad was hätt, wär desecht supi super :-)
Ganz Liebe Grüße und schon mal Danke


Geschrieben

Guten Abend!

Hast du denn schon deinen Befund gemacht?

Insertionstendinossen kannst du dir immer so vorstellen: Ein viel zu großes Bild samt Rahmen (Muskel) hängt an einem viel zu kleinen Nagel (Ansatz) an der Wand (Knochen). Das Bild würde von der Wand fallen, der Ansatz entzündet sich ersteinmal bevor er reißt (gibt natürlich auch Sehnen -um bei unserem Bild zu bleiben: Aufhängerbändchen, die gerne sofort abreißen).

Daraus ergibt sich dann folgendes:

1. Muskel detonisieren, damit er nicht mehr so am Ansatz reißt: Massagen, heiße Rolle, ET, exzentrische Muskelarbeit mit geringstem Widerstand...

2. Ansatz beruhigen (rein symptomatisch und damit nur im akuten Zustand): je nachdem ob der Patient lieber warm oder kalt mag (probire es aus, was lindert), US (mit geringer Intensität), Lymphi, ...

3. Auftrainieren der relativ zu schwachen Muskulatur, erarbeiten der Funktionalität/ Stabilität

4. ...


Mami

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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