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Therapiebericht


davin

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Geschrieben

Hi Leute,
ich habe ab nächster Woche eine neue Stelle. (Bin Berufsanfänger).
Ich muss ab nächster Woche Therpaieberichte schrieben über meine Patienten. Allerdings habe ich das noch nie getan. Deshalb wollte ich einmal fragen ob einer von euch mir vielleicht einen Bericht zu kommen lassen könnte, das wäre äußerst hilfreich. Denn wenn man mir sagt ,, Du musst da dass und dass rein schrieben" dann hilft mir das nicht weiter, da ich nicht weiß wie so ein Bericht aussehen soll.

Liebe Grüße Davin
Danke :)


Geschrieben

Hallo Davin!!
Mach dir keinen Streß. Diese Berichte sind meist nichts ausführliches. Es ist keinBefund wie du ihn von der Schule her kennst wo tests ect drin stehen.

Formulare gibt es einige. Mal mehr mal weniger ausführlich.
Normal steht oben natürlich der Name des Pat.
Dann der aktuelle Therapiestand, auffälligkeiten während der Behandlung, Prognose und am Schluss die Therapievorschläge.

Das kannst du echt allgemein Formulieren. Wir schreiben sogar manchmal sachen rein wo wir net unbedingt gemacht haben.
Bei verspannungen kannst du z.b. schreiben. Detonisierung des Muskeltonus und dadurch schmerzlinderung.
Schreib einfach kurz rein was du gemacht hast. Gelenksmobi, Blockaden gelöst, LWS-Stabi, behandeln von schmerzhaften ansatzreiztungen und triggerpunkte ect.

Als prognose z.b. Durch weitere Therapie können die Verspannungen/Beschwerden des Pat. weiter reduziert werden. Aus passta. Und dann die Therapievorschläge, z.b. MT, Fango und masage ect.

Gruß THomas

Geschrieben

Danke dir Thomas und luke98,
habt ihr denn beispiele nach den ich mich Orientieren kann?
huhu59 wenn ich einen Theorg hätte mit Vorlagen würde ich hier nicht fragen :D#

Lg Davin

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Die meisten Praxen haben vorgedruckte Berichte. Bei uns möchten die Ärzte; eine physiodiagnose, Therapie und das erreichte wissen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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