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BWS-Behandlung nach OP der HWS


schubbi

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Geschrieben

Meine Pat. wurde Mitte März an der HW 5/6 nach Skiunfall mit Cerclagen operiert.
Unabhängig diesbzgl. noch vorhandener Beweg.-einschränkungen/Schmerzen
klagt sie über solchige in Höhe BW 3/4 (hier wurde vor Kurzem ein weiterer Anbruch genannter
Wirbel festgestellt der aber konservativ weiterbehandelt werden soll).

Was außer Tape, Vojta, Brunkow, MT, BGM, PIR kann ich noch tun ?


Geschrieben

Wo liegt denn das Problem? Was möchtest du als Therapeutin denn erreichen? Wenn der Bruch stabil ist kannst du eigentlich so gut wie alles machen. Die Frage ist halt ob die Pat. moment ein PRoblem hat oder du irgendwelche defizite z.b. in der gelenkbewglichkeit der wirbelkörper und rippengelenke feststellst. Die maßnahmen ergeben sich ja oft aus den zielen der pat. oder dem befund

Geschrieben

"Was außer Tape, Vojta, Brunkow, MT, BGM, PIR kann ich noch tun ?"

Lies nochmal und dann denk nochmal nach. ;)

Ist das nicht schon genug?

Geschrieben

elektrotherapie (natürlich mit der passenden stromart) kann auch analgetische, sprich schmerzlindernde wirkung zeigen

Geschrieben

Also ich bin auch der Meinung dass es nicht auf die Summe der therapiemethoden und Konzepte ankommt. Alles mal ausprobieren was man alles so kennt ist keine effektive Behandlung. Warum will man PIR machen oder BGM? Was möchte man denn erreichen? Erst durch den Befund entscheidet sich doch was ich brauche welche Methode um eine Funktionsstörung oder ein Problem zu beheben oder um durch die Anamnese herauszufinden welche Ziele der pat.hat und seine Probleme liegen.
Ich brauche doch nicht 10 Therapieformen
Dann reichen vielleicht zwei Maßnahmen auch aus Aber gezielt! Wie gesagt Das was man tun kann auser die aufgelisteten Maßnahmen richtet sich immer nach dem Befund

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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