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Übelkeit/Schwindel bei HWS inclination


moonwolf

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Geschrieben

Hallo. ich bin Berufsanfänger und bin auf ein Symptom gestoßen, dessen Ursache ich nicht festmachen kann:

Pat. hat HWS leicht flektiert und bei Inklination der oberen HWS tritt SOFORT ein Schwindelgefühl mit Übelkeit auf.
dieses Symptom ist Lage-/Schwerkraft unabhängig. mein Erster Gedanke war ein eine Einklemmung der Medulla oblongata. ich habe darauf hin das Lig. transversum des Atlas getestet (idee war: Lig. Transversum instabil -> denz axis klemmt bei inklination das rückemark ein).
dies ist aber nicht der fall.
vermutlich gibt es noch nen Haufen anderer Ursachen, aber mir als berufsanfänger ist nichts wirklich außergewöhnliches aufgefallen und eine andere Ursache fällt mir leider nicht ein.
es gibt auch noch kein Bild der HWS.

Hat jemand Ideen.?!


Geschrieben

Morgen!!!Also das wäre schon heftig wenn sich die medulla und das rückenmark einklemmen würde, da würde der pat. mit sicherheit nicht nur schwindel haben. ;-) Mit den oberen kopfgelenken liegts du aber vielleicht gar nicht so verkehrt. Durch die Übelkeit vermute ich eine beteiligung des veg.nervensystem. bei der nächsten behandlung kannst du den pat ja fragen ob er zeitgleich oder überhaupt magen, darmprobleme auch hat seitdem das problem ist, da diese auc h veg versorgt werden. Dann ob er vielleicht mal schleudertrauma gehabt hat, das wären wichitge hinweise. Dieses kann über die oberen Halswirbel wie Atlas und Axis ebenfalls irritiert werden, auch andere Gefäße und vorallem der trigeminus kann da eingeklemmt werden und für kopfschmerzen sorgen. Also mobi der Kopfgelenke, und evtl detonisation der kurzen nackenextensoren. Auch triggerpunkte können sich im bereich hws/Nacken natürlich entwickeln und kopfschmerzsymptome verursachen. Aber wie schon gesagt ich vermute das die ersten beiden halswirbel klemmen. Gruß Thomas

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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