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Muskelfaserriß


rocker71

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Geschrieben

Hallo zusammen
,
ich habe mir vor ca 3 Wochen einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen, nachdem ich etwas zu schnell die Treppe hochgelaufen bin.
Die Ärztin hat den Riss mit Ultraschall diagnostiziert, mich getaped und wieder nach Hause geschickt.

Seitdem humple ich mehr schlecht als recht durch die Gegend.

vor 4 Tagen war ich dann bei einem anderen Orthopäden, der mir ein TENS-Gerät verschrieben hat.
Allerdings habe ich festgestellt, dass man bei den Ärzten relativ schnell abgefertigt wird, eine richtige Empfehlung, wie ich mich verhalten soll, habe ich dort nie bekommen.

Die momentane Situation ist, dass ich relativ schmerzfrei bin, jedoch fällt es mir schwer, den Fuß abzurollen, und das Bein fühlt sich unflexibler an als das andere.

Daher meine Fragen:
-Wie soll ich mich verhalten, das Bein eher ruhig stellen, oder versuchen, normal zu laufen etc?
-Ab wann soll ich wieder anfangen, mich vernünftig zu bewegen?
-Ab wann kann ich wieder leichten Sport machen (Radfahren, Schwimmen etc)
-Machen Gymnastik/Dehnübungen Sinn?
-Ein Faserriss vom Treppensteigen ist ja eher ungewöhnlich, normalerweise tritt so etwas ja nur beim Sport auf-war bei mir nicht der Fall.
Wie kann ich künftig verhindern, dass dies wieder passiert?

Vielen Dank und viele Grüße!
Jörg


Geschrieben

Morgen!! Habe leider keine zeit dir eine ausführlichere antwort zu schreiben aber am besten hörst du auf deinen Schmerz. Der ist ein warnhinweis bevor was kaputt geht. Alles was nicht weh tut sieht der körper keine Gefahr darin und du kannst es normalerweise bedenkenlos machen. Später würde ich die wadeln weng auftrainieren. Denn wenn ein muskel stark ist dann ist er verletztungen gewappnet. Kann man sich vorstellen wie ein auto daß abgeschelppt wird mit ner schmalen schnur. Die schnur(der muskel)wird reisen. Erst wenn man es durch ein starkes abschleppseil ersetzt hälts der belastung stand. Ansonsten würde ich alles tun um die durchblutung und heilung erstmal zu fördern. Also leicht bewegungen, fußtrettübungen, viele wiederholungen 40 bis 50 stück, um die wade zu aktivieren und die heilung zu unterstützen

Geschrieben

Kühlen mit hochlagern
Die Belastung leicht erhöhen so das es aber nicht schmerzt
Vielleicht mal mit Elektrotherapie versuchen

Geschrieben

Hmm ich würde leichte Massagen in dem Bereich der Läsion und auch der restlichen Wade machen - vielleicht vorher etwas druchwärmen und dann leichte Dehnübungen. Wie alt bist Du und im Falle des Falle du hast vorrausgehend Wadenkrämpfe gehabt dann - könnte auch deine LWS ein Problem haben - was ich durch Physiotherapie ja abklären lässt. Zudem wenn die Verhärtung nicht weggeht dann hab ich mit Ultraschalltherapie (auch auf Rezept zu erhalten) u/o. Tape gute Erfahrungen gesammelt.

  • 1 month later...
Geschrieben

musst dem Körper ein signal geben dass es gebraucht wird, sprich leichte Benutzung also einfach den fuß langsam anziehen und strecken, beschleunigt die heilung

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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