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brauche weitere Übungsbeispiele für PT Pschiatrie


nuggel

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Geschrieben

Hallo!!!!

Ich hätte gerne noch mindestens 5 weitere Beispiele zum Thema "BEWEGUNGSEMPFINDUNG" in der Psychiatrie. Ich soll eine Gruppe leiten zum Thema "Bewegungsempfindung". Ich schreibe hier erst mal meine Beispiele auf. Ich hätte gerne noch ein paar weitere Beispiele, nur mir fallen keine weiteren mehr ein.

Würde mich um ein paar Anregungen und Tipps freuen!!!

Danke schon mal!!!

Hier meine eigene Beispiele, die ich mir ausgedacht habe:

1.) zu zweit: Kind A legt 6-8 Bierdeckel auf das am Boden liegende Kind B. Mit geschlossenen Augen soll es erraten, an welchen Körperregionen die Bierdeckel abgelegt wurden.

2.) Gordischer Knoten: Die Kinder stehen im Kreis und gehen mit geschlossenen Augen und gestreckten Händen aufeinander zu. Beim Aufeinandertreffen fassen sie die Hände, die sie erwischen. Mit offenen Augen wird versucht, den Knoten zu entwirren.

3.) Denkmal bauen: Kind A bringt Kind B in eine bestimmte Körperhaltung.

4.) Bewegung mit Musik (Wuttanz, Stocktanz, Freudentanz). Trommelmusik eignet sich dafür, mit kurzen Bambusstöcken durch den Raum zu gehen oder sie auf den Boden aufzusetzen.

5.) Wachstraße: Die Kinder sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Ein Kind krabbelt durch die „Straße“ und wird dabei von allen „gerubbelt“.


Geschrieben

kann mir hier nicht noch jemand ein paar Anregungen bzw. Tips/ Übungen geben??

wäre dafür sehr dankbar!!!

Lg Nuggel

Geschrieben

Also spontan fällt mir noch ein:

1.
verschiedene Gegenstände unter ein Tuch legen==>Teilnehmer sollen die Gegenstände mit den Füßen ertasten und erraten was es ist.
Wenn es zu schwer ist kannst du nochmal die gleichen Gegenstände sichtbar an die Seite legen.

2.
Ne Übung aus dem Bobath abgewandelt: Paarweise. 1. Pat. liegt auf der Turnmatte der andere sitzt daneben. Der sitzende bringt z.b. das Bein des liegende in eine bestimmte Position und der liegende spürt diese Position nach, dann wird das Bein zurück auf die Matte gelegt und der liegende soll versuchen die gleiche Position wieder einzustellen. Mit geschlossenen Augen

3.
Igelballmassage z.B. Arme, Beine, Rücken auch Paarweise

4. Keulen auf den Boden stellen. Pat. steht hinter den Keulen, 8er Schwünge mit einem Bein um die Keulen machen- erst mit öffenen Augen und dann versuchen mit geschlossenen Augen das nachzumachen ohne die Keulen umzuschmeißen

5. Paarweise, Buchstaben von einem Pat. mit einem Seil legen lassen, der andere Pat. läuft mit geschlossenen Augen darüber und versuchen den Buchstaben zu erraten.

6. Sitz, alle Teilnehmer nehmen ihre Lieblingshaltung ein, dann schließen sie Augen und spüren die Positionen der einzelnen Körperteile nach, PT sagt dann nochmal genau an was alles zur aufrechten Haltung gehört und die Teilnehmer versuchen Schritt für Schritt das mit geschlossenen Augen nachzumachen

7.
Verschiedene Übungen aus der progressiven Muskelentspannung nach Jakobson

8. Atemübungen mit Bewegung (periphere Atemantriebe)- Bewegungen dabei nachspüren lassen

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Gast
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  • Beiträge

    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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