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Aqua Jogging - Hilfe


Stephan

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Geschrieben

hi,

kann mir jemand mal bitte paar gedankenanstöße für aqua-jogging kurse geben? 10x ne halbe stunde - da fehlt mir die inspiration .. kann bitte jemand helfen?

mfg stephan


Geschrieben

danke für`s reistelln der anzeige, "mein" lieber stephan!brauch aba anstöße für 10x ne ganze stunde, vorallem für de steigerung von stunde zu stunde!
vielen dank nicole

Geschrieben

Hm...Aqua-Jogging? Ist das im Prinzip einfach "Wassergymnastik" im tiefen Wasser oder was ist das nochmal genau? Kann man da nicht was mit diesen Handschuhen machen...ich weiß nicht wie die heißen...diese die sind als wenn man Schwimmhäute hätte.

Geschrieben

danke für deine antwort sandy!hast scho recht mit den schwimmhäuten, aba das reicht dann a nur für de 2. von 10 einheiten!

Geschrieben

hmm ..
.. mir ist noch was eingefallen ..
.. hab mal nen aquajogging kurs gesehen, in dem die einfach handtücher genommen hat zum üben .. geht ja auch.

kannste erstmal aufn kopf legen und darf nich runterfallen beim üben .. dann durchs wasser ziehen lassen .. oder als seil verwenden und sich gegenseitig ziehen ..

oder auch aufs brett setzen und dann nur durch armkraft vorwärtspaddeln ..

auf jeweils nen auftriebskörper stellen und darauf laufen

auch sehr nett ist pnf-sprinter im wasser - schön dynamisch und schon werden sich die leute am nächsten morgen gleich an dich erinnern ;)

wenn du nen stepper hast .. kann man sehr gut einbauen .. genau das gleiche wie an land .. aber halt im wasser

auch ohne gerät kann man schöne sachen machen .. 5 schritte laufen und dann richtung wechseln lassen .. oder 3 schritte vorwärts und wieder zurück - auf schnelle richtungswechsel achten
oder im viereck laufen lassen - schritt vor .. zur seite .. nach hinten und ran - auf exakte ecken achten mit schnellen richtungswechseln ..

du schaffst das schon ..
..
bis in 3 wochen
lg stephan

Geschrieben

nix lauf ;)

.. sprinter ist eine kombination von pattern - wenn du läufst so beugt sich das spielbein, das standbein wird gestreckt, der arm der standbeinseite wird gestreckt und antevertiert, der gegenarm retrovertiert usw ..
.. die genauen diagnonalen bekomme ich ausm kopf nicht hin - will ja nix falsches sagen. dazu bräuchte ich meine aufzeichnungen - die liegen aber im praktikum ..

kannste aber in deinem pnf buch sicher nachlesen.

mfg stephan

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfüllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten würden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/
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    • Gast Marilu
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Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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