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schlaffe lähmungen


ernienchen

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Geschrieben

hey ihr leiben..
also ich habe folgendes problem, ich habe noch kein neuro gehabt, bzw nur so 2-3 stunden..und nun hat unser pratkikum begonnen und ich bin in einer neurologisch betonten praxis gelandet, was mich auch sehr erfreut..

nun habe ich mich so ein gefuchst nur habe ich das problem das ich so zwei oder drei patienten habe die haben einn insult gehabt und nun eine schlaffe lähmung der einen körperhälfte..
und ich habe keine ahnung wie ich mit dennen arbeiten kann, also was ich da mit dennen üben kann..
mit spatiken komme ich sehr gut klar und vom prinzip kann man ja auch die therapiezilen übertragen auf die schlaffe lähmungen, aber irgendwie habe ich da keine ahung wie ich was machen soll und übungen finde ich dazu auch keine...

kann mir da vielleicht jemand helfen und mir so auf die sprünge helfen? mit übugenoder näheren zielen was ich da so strukturiert beüben kann, aufbauuend??
das wäre so klasse!
liebe grüße
vera


Geschrieben

Hi,

gib die Patienten lieber ab oder lass dir was zeigen den ohne ahnung da ran zu gehen ist für dih nicht gut und für den Patienten schon gar nicht.

Wenn die Patienten noch in der Schlaffen Phase sind musst du sehr gründlich mit ihnen arbeiten....das heisst bahnen bahnen bahnen. Die Übungen kann man nicht über Textform die sagen. Weil soviel beachtet werden muss. Ich will dir nicht deine Therpiekünste abreden...aber im grundgenommen hat der Patient nichts von der Therpie. Du sagst du kommst mit Spastischen Patienten gut klar? Wenn du nur ein paar Stunden Neuro hattest....was machst du den mit denen?

Gruß Alex

Geschrieben

also es ist so das ich inner praxis arbeite und das ja eh nur zusatzbehandlungen sind für die patienten und die eh nicht abgerechnet werden dürfen.. und ich habe schon so einiges gezeigt bekommen, nur halt für die spastischen lähnungen..
aber wenn du sagst ich soll den abgeben weil das zu schwer ist dann werde ich das wohl machen.. denn ich habe erstmal nur so den befundet und da hatte ich schon das gefühl das es sehr komplex ist..
aber danke für die mühe des schreibens..
grüße vera

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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