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anatomie lernsoftware


franzi2050

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  • 2 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Kenhub.com ist wirklich sehr zu empfehlen, unsere Schule hat diese Plattform für uns Schüler kostenfrei bereitgestellt :)

  • 1 month later...
Geschrieben

Huhu
Kenhub ist wirklich super, wenn du ein visueller Lerntyp bist.
Wenn du dich mit ein paar Freunden zusammenschliest und Euch gegenseitig werbt, könnte ihr zusammen den Beitrag extrem minimieren :)

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Also ich benutze essential Anatomy 5, das ist echt super zum lernen auf dem iPad, kostet 25€ aber die lohnen sich !

  • 4 weeks later...
  • 8 months later...
Geschrieben

ähnlich wie Speed Anatomy, aber mit besseren Abbildungen ist noch Anatomy Quiz.

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.streuer.alexander.anatomyquiz

Geschrieben

Die Prometheusapp, kostet für alle Lernkarten zwar um die 40€, finde ich aber gut. Soweit ich weiß kann man die App auf maximal fünf Apple Produkte nutzen. Sonst habe ich auch visible Body auf meinem pc.

Am besten finde ich aber immer noch die Atlanten.

  • 5 weeks later...
Geschrieben

3D4 medical hat dieses Jahr erst complete anatomy aufs iPad gebracht die ist echt das beste was ich bisher gesehen habe.

Geschrieben

Hi, Kenhub.de ist klasse und das Buch "Mensch, Körper, Krankheit reicht nicht aus, um die komplette Anatomie zu lernen, da fehlt sehr vieles, was in der Ausbildung wichtig ist.
Ein schönes Einsteiger-Buch, aber für PT reicht s nicht.

Geschrieben

http://anatom-server9.uzh.ch/anatomie/Anatomie.html
Damit kann man sich auch gut die Karteikarten selber schreiben :)

Geschrieben

Ich hab immer viel bessere Erfahrung mit den "alten" Methoden gemacht. mir hilft auf Papier Gedrucktes doch etwas mehr.
Ich hab auch mehrere Varianten für das iPad oder das Macbook, auch Essential Anatomy, aber ich greife doch lieber auf Bücher, Karteikarten und Skripte zurück.

  • 1 year later...
Geschrieben

Ich nutze Kenhub selbst und bin ich äußerst zufrieden damit :)

Essential Anatom kann ich auch empfehlen...

 

  • 1 month later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 

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