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Gelenkbeweglichkeits verschlechterung nach Knie TEP


felixberndt

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Geschrieben

Ich habe einnen Patienten der eine Knie Tep letztes Jahr implantiert bekommen hat. Nach der Implantation verschlechterte sich die Gelenkbeweglichkeit zusehens, bis vor 3 wochen das Knie wieder Opperiert werden musste un die Fibrosen zu entfernen. Danach war das Gelenk beweglicher jedoch verschlechtert sich der zustand trotz umfassender Therapie weiter!
Vieleicht hatte jemand von euch schon ein ähnliches Problen und ist ihm Herr geworden.

  • 1 year later...

Geschrieben

Ich hatte einen, der zwar die Therapie mitgemacht hat, jedoch ausserhalb der Therapie seine "Hausaufgaben" nie gemacht hat.

  • 6 months later...
Geschrieben

Eine Freundin von mit hat genau das gleiche Problem, sie ist inzwischen dass 3 te mal am Knie operiert worden. obwohl sie den OP Arzt gewechselt hat ist es nicht anderster verlaufen wie bei den ersten 2 mal.

Geschrieben

Es kann auch sein das der Arzt das Knie bei der OP nicht durchbewegt hat, dann ist mit massiven Einschränkungen zu rechnen
Natürlich auch individuell unterschiedlich
oft auch eine muskuläre Sache wegen der Fehlbelastung

Geschrieben

Das Problem bei Knieteps ist daß das Knie durch den großen schnitt und dadurch entstandene große Wunde massiv verklebt. Häufig ist das Problem nicht die Verkürzte Muskulatur sondern eine Beweglichkeitseinschränkung die kapsulär bedingt ist.
Kommt auch immer drauf an wie die vorbehandlungen in den Kliniken war. Denn wenn man da geschlampt hat mit der beweglichkeit, 1 woche nix getan keine motorschiene ect, ist die Beweglichkeit natürlich in der nachbehandlung der praxen misserabel. Leider muss man sagen daß bei einer massiven verklebung einer Knietep nicht mehr viel beweglichkeitsverbesserung drin ist. Ich habe schon etliche solche Teps gehabt. Einige pat. die monate lang zur behandlung kamen. JEder kollege hat immer wieder versucht die beweglichkeit manualtherapeutisch zu verbessern, mehr wie 90 grad ging nicht mehr trotz das hineinarbeiten in den schmerz. noch weiter in die eingeschränkte richtung und man hätte wahrscheinlich den pat. in vollnarkose legen müssen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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