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Freiberuflichkeit/freier Mitarbeiter


gotnofriends15

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Geschrieben

Hallo Community,
kann mich mal jemand genau über Voraussetzungen, Gehaltsabrechnungen, Versicherungen etc aufklären.?
Hintergrund ist folgender, ich hatte gestern ein "Bewerbungsgespräch" in einer berliner Praxis. Der Chef dort hat 6 Mitarbeiter als freie Mitarbeiter angestellt. Alle Therapeuten sind 3 Tage in der Praxis und 2 Tage auf Hausbesuch in Pflegeheimen/-WGs. Die Aufteilung bei der Abrechnung ist 70/30. Was mich etwas stutzig gemacht hat sind die Summen mit denen der Chef um sich geworfen hat (zwischen 2000 & 4000€ NETTO!!!). Seine Rechnung ging für mich einfach nicht auf, mit ca. 13€ pro Behandlung und 4€ Hausbesuchspauschale bei ca. 15 Patienten in den Heimen macht man ja da schon mehr Geld als so manch einer im normalen angestellten Verhältnis. Auch das ich die Patienten für die Praxistage selbst aquirieren muss find ich etwas schwer, da ich Neuling bin (Examen erst im September gemacht) und auch noch in der Stadt neu bin.
Vlt kann mir ja jmnd helfen ob das Angebot zu dubios ist oder der Chef einfach nur sehr kulant und gutwillig.


Geschrieben

Hört sich wirklich kurios an. Vielleicht kannst Du über Deine Kollegen noch was in Erfahrung bringen.
Was meinst Du mit 70/30? 70 für ihn oder Dich?

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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