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Übungen für einen Patienten mit COPD


alexandra1605

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Geschrieben

Hallo,
könnt ihr mir bitte helfen und mir sagen welche Übungen man typisch für einen COPD Patienten anwenden kann und welche man unbedingt vermeiden sollte und warum man sie vermeiden sollte.

vielen Dank

Alex


Geschrieben

Guten Abend!

Also Grundsätzlich gibt es jetzt glaube keine Übungen die man "nicht anwenden sollte". Außer du würdest ihn damit in eine Atemnot bringen, COPD Patienten sind aber oftmals schon in einer Atemnot weil sie sich stetig in einer Sauerstoffschuld befinden. Primär bei COPD sind Ausatemübungen weil die Ausatmung bei COPD beeinträchtigt ist, da sie viel ein aber schlecht ausatmen können, weil die Bronchioli ihre funktion des O2-austausches nicht mehr richtig ausführen können.


Also:

Schau dir zuerst mal dein Patient an.

Wie sind seine Atemgewohnheiten, wie siehts mit Husten aus ? Sekret ? Wenn ja, abhustbar ?

Viele Copd pat. atmen finde ich schlecht, beübe Brustatmung, und langes AA.
Kannst Klopfungen für Sekretlösung machen, weil das ebenfalls einer der obersten Ziele bei Copd ist, Autogene Drainage wenn du Zeit dafür hättest, ICR auszirkeln, Vibrationen, Dehnlangerung...

Was hast du denn für ein Pat. und was hast du schon festgestellt?

Geschrieben

Guten Abend

Ich bin jetzt noch nicht so lange in der Ausbildng das ic h groß ahnung ätte aber ich habe gelernt Bauchatmung wre das Ziel.Davon ab fand ich die Heisse rolle ganz angenehm =) und sehr sekret lösend
Aber wie gesagt bin noch nicht lang dabei also MEinung nicht so wichtig nehmen

MFG

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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