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Rosenquarz gegen Elektrosmog


Stephan

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Geschrieben

Hi,

mir wurde heute angetragen, dass man den Elektrosmog von Computern, Monitoren oder Handys vermindern oder gar abschirmen kann, indem man einen Rosenquarz in der Nähe aufstellt. Ihr kennt mich glaube mittlerweile so gut, dass ich mich auf Wissenschaftliche Berichte und Fakten stütze. Dennoch finde ich allein die These schonmal interessant, da es ein Fakt ist, der erst in den letzten 15-20 Jahren aufgekommen sein kann - es gab einfach vorher keine PC´s und Handys.

Daher mal in die Runde gefragt, ob jemand ne Idee hat woher diese These kommt?

Mfg Stephan


Geschrieben

hi,

Richtig es gibt keine Evidence Base zur Steinheilkunde ABER es gibt ursprüngliche Dinge die wirken einfach (wie z.B. die Kraft von Mineralien) und es bedarf da keinerlei Erklärung. Da man es nicht erklären kann.

Klar leben wir in der Zeit wo Evidence Base gefordert wird, doch es gibt Dinge die lassen sich nicht beweisen da sie zu komplex sind, es gilt: Was heilt und hilft behält Recht und darf aus genau diesen Grunde nicht einfach ignoriert oder diskreditiert werden. Dies gilt u.a. für Homöopathie...Steinkunde...Reiki...etc....etc.

Was wäre unsere Schulmedizin ohne komplementäre alternative Verfahren?

mit freundlichen Grüßen,

matthias



ps: ich bin gespannt auf weitere Meinungen

pps: ich habe mein gesamtes zimmer an den richtigen Stellen mit entsprechenden "Gegenpolen" versehen z.B. Rosenquarz an elektr. Geräten oder Energetische Symbole...nun ich war seit Jahren im Vergleich zu früher nie mehr wirklich krank und besitze mehr Lebensenergie trotz gestiegener Lebensanforderungen....nun es ist MEHR als der Glaube daran!!! Und selbst wenn es der Glaube sein soll der das positive schafft...warum nicht, hauptsache unterm Strich kommt was dabei rum oder etwa nicht?

:-)))

Geschrieben

Woher weißst du wo Gegenpole hinmüssen ? Ich meine es gibt keine Tabellen, nix, was auf die "Dosierung" bzw Anwendung von Steinen hindeutet.

Sry, bin der Wissenschaft sehr verbunden ;) - aber offen für Meinungen :) und noch offener für Ideen.

Mfg STephan

Geschrieben

hi,

wenn du es zulässt spürst du wo störquellen sind, du fühlst dich in bestimmten Bereichen unwohl, häufig ist es im Bereich von Steckdosen oder andauerend in Betreib stehenden elektrischen Geräten. Schlaf mal eine NAcht neben einem Funkwecker oder einem ON Handy und mal ne Nacht ohne.....vielleicht fällt die ein Unterschied auf. :-) als Beispiel.....

Nun es ist logisch (interessant im Rahmen dieser Materie von Logik zu sprechen...fast paradox..*lol) das bei großen Störquellen große Steine angebracht sind um einen angemessenen Gegenpol aufzubauen. Mehr kann ich dir auch nich sagen.....ich handele im Rahmen dieser unbewiesenen Thematik schlicht und einfach nach Gefühl und Erfahrung....was meiner Meinung nach das tragende ist. Und wie häufig ist gerade Gefühl und die MAcht der Erfahrung (nicht Gewohnheit) das wirklich entscheidende. Oft wünsche ich mir mehr davon zu besitzen. :-)
Vor allem im Bereich der PT!

......naja aber gut ding will Weile haben und mit einer nützlichen und offenen Grundeinstellung welche das Wissenschaftliche als maßgeblich und die alternativen komplementären Methoden als wunderbare Adjuvans dazu sehen (unter Abwägung und teilweiser kritischer Betrachtung, und dem daraus resultierenden "ausprobieren und Erfahrung sammeln") ist eine gute Basis vorhanden.


noch einen schönen abend! :-)



mfg,
matthias

Geschrieben

Hmmm - also Wirkung von Elektrosmog <> Schlaf kenn ich und hab ich negativ angesehen. Aber durch was ein Rosenquarz das dämpfen oder hemmen soll ist mir unklar

Geschrieben

Hier ein kleiner Auszug, wird dir sicher nich als Erklärung genügen, vielleicht wirft es sogar neue Fragen auf doch trotzdem mag ich es dir nich vorenthalten.

:-)

hier der Auszug aus einem von mir abgetippten Text (ich befasste mich eine weile intensivst mit dem Thema) und auch war ich nicht müde nach Erklärungen zu suchen da ich auch eher wissenschaftlich veranlagt, will heißen alles was evidence based ist ist mir Recht! :-) Das andere ist aber nicht abzulehnen und ist z.t. erst recht interessant, vor allem wenns wirkt obwohl es nicht begründbar ist! Quasi mystisch! :-)
:-)))

Leider kann ich keine Literaturangabe machen, das Buch aus dem ich das habe ist nicht mehr in meinem Besitz und es ist auch eine Weile her....


>>>
ein Stein der Inbegriff Festen und Harten ist in sich in reger Bewegung. Wie alle Materie bestehen auch Steine aus kleinsten Atomen die sich nach einem vorgegebenen Schema ständig hin und herbewegen. Das Schwingen der Atome erzeugt Energie die auf uns Menschen, die wir ebenfalls aus schwingenden Teilchen bestehen Einfluss hat. Und natürlich ist diese minimale Schwingung von Steinart zu Steinart verschieden, ebenso von Farbe zu Farbe. Diese energetischen Schwingungen zwischen Mensch, Steinen und allen anderen uns umgebenen Körpern führen dazu, das wir uns in bestimmten Umgebungen sehr wohl und in anderen unbehaglich fühlen.
Ein Schwingungsmuster kann nun als Information mit einem spezifischen Inhalt aufgefasst werden, die von jeweiligen Objekt ausgeht und zum Beispiel von Menschen wahrgenommen werden kann. Übertragen auf die Edelsteine bedeutet dies, dass jeder Stein eine Information abstrahlt, die der Mensch zu verschiedenen Zwecken nutzen kann. Da Edelsteine niemals negativ gepolt sein können, verhelfen ihre energetisch positiven Felder zu einer Beseitigung von Krankheiten und Disharmonie. Dabei geht es vor allem um das Erkennen des eigenen Entwicklungspotentials, um die Klärung von Gedanken und Gefühlen und um die Linderung körperlicher Beschwerden. Die Heilung einer Krankheit zum Beispiel wird aber nicht vom Stein selbst vorgenommen, indem er in körperliche Vorgänge eingreift, sondern der Stein liefert dem Körper eine bis dahin fehlende Information.



mfg,
matthias

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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