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Geschrieben

Hallo liebe Profis,

ich hoffe sehr dass mir hier jemand helfen kann. Ich selbst habe einen Kinesiotape Grundkurs absolviert und bin überzeugt von dieser Art der Behandlung.
Nun hat mich eine Freundin gefragt, ob ich ihr helfen kann. Sie leidet seit Jahren unter chronischer Obstipation. Organisch ist alles ohne Befund und in Ordnung. Sie hat bereits sehr gute Erfahrungen gemacht mit dieser Art von Tape und es ist das Einzige was bis dato Wirkung gezeigt hat. Leider ist der Therapeut der dieses Tape geklebt hat nicht mehr im Lande und sie selbst weiss nicht mehr wie in etwa das Tape platziert war. Ich möchte ihr sehr gern helfen, aber meine Recherchen waren bis jetzt erfolglos.
Ich würde mich total freuen, wenn mir jemand von euch weiterhelfen könnte und mir verrät wie speziell dieses Tape, zur "Behebung" einer Obstipation, zu kleben ist.
Vielen Dank im voraus für eure Mühe!

Geschrieben

Hallo!
Ich habe ein Obstipations Tape gelernt.. Habe es aber noch nie ausprobiert... Es wird in Rot, energie gebend, vom Blinddarm , re Unterbauch, über die Colonpunkte 2,3,4 geklebt... sie soll sich bei der Anlage Überstrecken. Sonst ohne Zug anlegen.
Viel Glück!

Geschrieben

Hallo annieg,
vielen, lieben Dank für deine Anleitung.
Habe aber noch eine Frage dazu. Verstehe ich es richtig, dass somit drei Tapestreifen benötigt werden? Und wenn ja, gehen diese drei Streifen alle von Blinddarm aus, so dass es am Ende wie eine Art Fächer aussieht?
Danke!!!

Geschrieben

Hi Lumpi!
Nein , einen Streifen benutzen.
Es sieht Hufeisen-Förmig aus , wenn es fertig ist. Colonpunkt 1 ist der Start, dann re. Rippenbogen, rüber zun Li., und runter Richtung Leiste. Du bist doch Physio?
Lg AnnieG

Geschrieben

Hallo annieg,
alles klar jetzt hab ich es geschnallt :) . Danke nochmal für deine Mühe!
Bin leider kein Physio, komme aber aus einer anderen medizinischen Richtung. Im Grundkurs ging es nur um den Bewegungsapparat, deshalb stand ich ein wenig auf dem Schlauch.
Dankeschön!!!
Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Geschrieben

Alternative:

Mit Fußreflex den Darm in Harmonie bringen nach Hanne Marquard
Warmes Wasser morgens und abends trinken. ( oder Brottdrunk )
Dickdarmmeridian dehnen. ( Im Stand nach vorne beugen und dabei die Hände hinter den Rücken falten und gestreckt zur Decke führen so weit es geht )
Dünndarmmeirdian dehnen( ähnlich wie Schneidersitz nur Fußsohle and Fußsohle, Fersen mit den Händen zum Körper ziehen und Rücken beugen, dabei versucht der Kopf die Füße zu erreichen.


Geschrieben

Guten Morgen futzybeer,
auch Dir vielen Dank für diese Anregung, ich werde deine Tips ausprobieren und weitergeben. Bin dankbar für jede mögliche Maßnahme um diese "Problematik" zu beheben.
Vielen Dank futzbeer und ein schönes Wochenende!

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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