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Motivationstief


ladymerci

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Geschrieben

Hey ihr,

hattet ihr in eurer Ausbildung auch mal ein Motivationstief?
Oder steckt ihr gerade in einem drin?

Was habt ihr dagegen gemacht?

Eure

Merci


Geschrieben

Huhu merci!

In welchem Jahr / Semester bist du denn?

Bei uns war es damals so, dass es im zweiten Jahr bei so ziemlich allen etwas bergab ging, was einfach daran lag, dass man keine Prüfung machen musste...

Nach dem ersten Jahr stand das Zwischenexamen an und dann nach dem dritten Jahr eben das Staatsexamen.

Ich hab mir vorgenommen, doch was zu machen und weiterhin fleißig zu sein, es hat aber nur bedingt geklappt...die "Pause" hat allerdings auch ganz gut getan und das Examen hab ich dann auch geschafft...

Wenn du wirklich im Moment kaum Lust hast, dann versuch dich mit Sachen zu beschäftigen, die dir trotzdem Spaß machen, im Moment aber nicht ganz so wichtig sind...irgendwann kannst du das gebrauchen...

Gruß Eva

Geschrieben

Motivationstief? da steck ich mittendrin... in einem halben Jahr sind Prüfungen und ich hab mir vorgenommen, ab Januar zu lernen aber irgendwie liegt mir im Moment nichts ferner als das :-D ich muss mich ganz schnell selbst in den Hintern treten und loslegen sonst wirds zu knapp *lach*

Was man dagegen machen kann? das wüsst ich auch zu gern... vll sich einfach ausmalen, was passiert wenn man nichts macht... das sollte Motivation genug sein (*hoff*)

also auf gehts... :-D

Geschrieben

Hallo Evi,

bin im 3. Semester und habe voll Angst, dass ich es nicht schaffe, wenn ich an dises Examen denke... habe voll Panik irgendwie und selbstzweifel


Merci

Geschrieben

Zweifel nicht an dir - denk immer dran - haben schon tausende vor dir geschafft .. und wenn du dir das sagst, und dir von keinem, der terror macht etwas anderes einrede. - das ist alles packbar und der mensch wächst schließlich mit seinen aufgaben :D

so far
stephan

Geschrieben

Außerdem sind die Lehrer und Ärzte auch alles KEINE Unmenschen und fiebern genauso mit euch, wie ihr! Selbst wenn es heißt, man muss alles wissen, merkt man in den letzten Wochen vor den Prüfungen doch, was man sich "besonders" anschauen sollte... Ich hatte auch Panik - wir alle - doch wenn du bisher gut gelernt hast und dir vor den Prüfungen nochmal alles gut durch den Kopf gehen lässt - vieles ist ja auch einfach nur logisch - dann pakckst du das auch :) Nur Mut! pt02

  • 1 month later...
Geschrieben

Also, mir gehts momentan so, dass ich ein Tief habe.
Manchmal gibt es Schulstunden, da interessiere ich mich total für, und andere die interessieren mich so wenig, dass ich mich frage, was es überhaupt bringt.... Eine gewisse Prüfungsangst ist schon dabei. Immerhin haben wir in zwei monaten, sogar ein wenig weniger, Prüfungen und wir haben nicht mal die Hälfte vom Stoff ......

Ist Euch vielleicht auch schon mal Zweifel aufgekommen, ob ihr das richtige gewählt habt? manchmal gefällt es mir total gut, aber an anderen Tagen komme ich echt ins grübeln.....

Wie ist/war das bei Euch?Ist es Euch auch schon ähnlich ergangen?

Wäre froh um Antworten :-).

Liebe Grüsse Mephia

Geschrieben

Hi mephia!

Das ist normal. Solange die Grübeltage nur selten sind, würde ich mir keine Gedanken machen.

Gerade heute hatte ich wieder so einen Tag beim Arbeiten....nur Massagen: Ja bin ich denn der Arsch vom Dienst? ;-)

Aber den Leuten geht es danach gut und mich freuts...

Kopf hoch!
Eva

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  • Beiträge

    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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