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Kontras & Limits


gehirnfrost

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Geschrieben

Hallo liebe Kollegen!

Bin gerade in der Ausbildung (noch im 1. Jahr) und mache zur Zeit mein erstes Praktikum in einer Reha!

Hat jemand von Euch zufällig nen Link oder zumindest ne Ahnung, ob ich irgendwo im Internet einen allgemeinen Überblick über Kontraindikationen & Limits (also auch Wochenbeschränkungen für Bewegungen etc. pp.) für die versch. Operationen (Hüft-TEP, Knie-TEP, Meniskus-OP, Tibiakopffraktur etc...) für HÜFTE & KNIE finden kann?

Man weiß zwar dies und das aber alles habe ich jetzt so ehrlich gesagt auch nicht auf dem Schirm, ich habe zwar auch irgendwo ein paar Unterlagen dazu, an die ich allerdings zur Zeit nicht herankomme..

Würde mich über Antwort freuen, danke im Voraus!


Gruß GF


Geschrieben

Hi,

leider gibts da keine Verallgemeinerungen. Jeder Operateur hat unterschiedliche Techniken und selbst eine Hüft TEP kann man auf verschiedene Weisen operieren (vorderer/hinterer Zugang, langer/kurzer Schaft, zementiert/zementfrei, Mc Minn .. ). und dazu kommt noch, dass jeder Operateur auch andere Zeiten für die Nachbehandlung angibt.

Kleines Beispiel aus eigener Erfahrung:
Klinik a) Hüft-TEP zementfrei - Vollbelastung nach 4 Wochen
Klinik b) Hüft-TEP zementfrei - Vollbelastung ab 1. Tag post-op. (Begründung - entweder es hält oder es hätte eh nicht lang gehalten)

Es bleibt die Vorgabe des Arztes zu beherzigen. Sein Wort zählt, weil sich darüber hinweg zu setzen hat nicht nur versicherungstechnische Risiken ;)

Mfg Stephan

Geschrieben

Bei Hüfte gilt ja immer Rotation, Add,... Kontraindiziert und wenn es was besonders gibt steht das in der Akte bzw. hat das Krankenhaus meist ne Zettel wo das genau drauf steht! Frag einfach mal in deiner Einrichtung!

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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