Jump to content

Physio- und Osteopathieausbildung?


ricki123

Recommended Posts

Geschrieben

Hallooo :)

Hat jemand von euch nach einer Physioausbildung bzw. einem Studium noch eine Ausbildung zum Osteopathen rangehängt? Wie waren eure Erfahrungen? Lassen sich beide Berufe gut gemeinsam verbinden?

Ich bin am überlegen nach meinem Abi ein dualdes Studium in Physiotherapie zu machen, würde dann auch sehr gerne noch weiter Fortbildungen dranhängen, im Moment interessiere ich mich eben besonders für die Osteopathie.
Wie sieht das ganze denn gehaltstechnisch aus? Lohnt es sich beide Ausbildungen zu machen, sodass man deutlich mehr verdient als "nur" mit einer Physioausbildung? Und ist es überhaupt auf dem Arbeitsmarkt gefragt beide Ausbildungen zu haben?

Hoffe auf Antworten, liebe Grüße :)


Geschrieben

Hallo,

Ich beende gerade meinen Bachelor of Science in der Physiotherapie und kann diese Erweiterung sehr empfehlen. Alle reden den Studierten Physios hinterher "Evidenz hier, Evidenz da...die ganze Individualität des Patienten geht verloren..." Das ist völliger Schwachsinn. Kurz gefasst lernt man das Richtige zutun, man lernt was Schwachsinn ist und was vor allem nur verkauft wird! Die Patienten danken es einem, weil Sie schneller an Ihr Ziel kommen. Osteopathie halte Ich ehrlich gesagt nicht viel von, kenne einige Patientin die keine guten Erfahrungen gemacht haben,aber da kenne Ich mich Zuwenig aus. Im übrigen ist es nicht evidenzbasiert :)

Geschrieben

Morgen! das Problem bei osteopathie ist, daß du erst ostepathisch behandeln darfst wenn du noch deinen großen heilpraktiker ran hängst. Du darfst selbst wenn du eine osteopathieausbildung ranhängst nicht ostepathisch behandeln da dir da der heilpraktiker fehlt. Das ist doof, aber nach nem gerichtsurteil so entschieden worden. Gehaltstechnisch kannst du später natürlich als osteopath mehr verdienen, da das ganze ja privat in rechnung gestellt wird und nicht die kassen dich bezahlen. Es kein rezept bei den gesetzlichen kassen

Geschrieben

Viele Osteopathen sagen aus Erfahrung heraus, dass man erst einmal als Physiotherapeut Erfahrung sammeln sollte. Lernen mit seinen Händen umzugehen und zu spüren. Ähnlich wie mit dem Führerschein. Man lernt nur durch Erfahrung.
Auf dem Stellenmarkt bist du als Osteopath gefragt (aber bei der aktuellen Lage auch so).

Geschrieben

Okidoki, das mit der Osteopathie lass ich glaub ich erst mal sein..mal schauen.

Trotzdem Danke für eure Antworten, hat mir sehr weiter geholfen :D

Geschrieben

Ich schließe mich der Meinung an. Es ist sinnvoll erst die Physiotherpie Ausbildung zu machen und dann mit einem Grundwissen und Erfahrung am Patienten in die Osteopathie einzusteigen

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung