Jump to content

Entspannungstechniken: wichtig!!!


physiobiene86

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo zusammen,

ich schreibe zur Zeit an meine Bachelorarbeit und wäre wirklich froh um eure hilfe bei etwas, dass ich denke zu bestätigen oder zu entwerfen.

Also, ich habe das Thema ausgew£ählt Entspannungstechniken und deren auswirkung auf den Blutdruck. Wegen den Studien war es schwirig v.a. weil es kaum was mit PT gab, aber habs den doch noch geschafft. Jetzt würde ich sonst gerne was wissen: welche Entspannungstechniken habt ihr während der Ausbildung gelehrnt?
Ich habe so das gefühl das da alle bisschen was anderes lehrnen und keine wirkliche einheit besteht...

Währe froh um antworten. :)

LG Vanessa


Geschrieben

zum zweiten dass und das ist nicht das selbe :p nur a scherz :D

wir hatten pmr, autogenes training, traumreisen, yoga, scharschuch-haase, deckenentspannung, atemwahrnehmung und noch so a paar kleinere sachen^^

Geschrieben

Hallo!
Wir hatten als Entspannungstechniken:
Basaltext
Reise durch den Körper
Phantasiereisen
Muskelentspannung nach Jacobsen

LG sencha

Geschrieben

Hallo zusammen,

danke für die Deutschkorrektur. :)

Und danke für eure Antworten bez. Entspannungstechniken... :)

Backi... echt? hattet ihr sooo viel in der Grundausbildung??? ist ja cool!

Bei uns war es einen ziemlich schnell abgehacktes Thema.

Abver eigentlich schon nur durch eure Antworten kommt raus, dass obwohl es ähnlichkeiten gibt, es doch jede Schule es anders behandelt.

Bin natürlich froh wenn sich sondst jemand meldet... :)

LG

Geschrieben

Hallo,

anbei was wir so in der Ausbildung gelernt haben:

PMR nach Jacobson
Schnelle Lagerung nach Scharschuch-Hase
Kontaktatmung, Pakegriffe, Wahrnehmung, gelenkte Atmung
Traumreisen, Autogenes Training
den Sonnegruß (Yoga)
passives Bewegen - auch sehr gut zum Entspannen =)

manches nur kurz angeschnitten, manches ausführlicher.

Geschrieben

Hi!

Eine andere Art von Entspannungstechnike ist der "Benson Response"... zu dieser Technik finest du ein Vieo auf der Internetseite (www.ifamt.de unter der Rubrik: "Video")

lg Nuggel

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung