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arbeiten als freie Mitarbeiterin


sofia

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Geschrieben

Hallo ,
möchte ab dem neuen Jahr als freie Mitarbeiterin in einer Praxis arbeiten. Was kann man als Lohn verlangen und was muss ich beachten. Für jede Hilfe bin ich euch sehr dankbar.


Geschrieben

Wie der Name schon sagt "freie" Mitarbeit; du erhälst keinen Lohn(Hessen), sondern gibst einen ausgehandelten Prozentsatz deines Umsatzes an den Praxisinhaber ab;

Geschrieben

Das heisst, jede Behandlung einzeln abrechnen.Wie ist das mit Steuer , Krankenversicherung Rentenversicherung usw.Ich frage mich , ob ein fester Vertrag über eine bestimmte Stundenzahl nicht besser ist.

Geschrieben

2o Stunden die Woche. Ich frage mich , ob ein fester Vertrag nicht besser ist. Was kann man denn als Stundenlohn verlangen?

  • 4 weeks later...
Geschrieben

A festes Gehalt gibt es nicht! Da nach Patienten und nach Behandlung bezahlt wird. Deshalb auch kein Stundenlohn.
B Minimum 60/40 zu empfehlen sind 70/30

Geschrieben

ich kenn das auch nur so das man nach behandlung bezahlt wird und nicht nach festgehalt.

umso mehr patienten du behandelst umso mehr lohn

  • 3 months later...
Geschrieben

Am besten schaust du dir den Patientenstamm an. Sind viele Privatpatienten vertreten lohnt sich kein festgelegeter Stundensatz.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Als Freier Mitarbeiter musst du Rechnungen schreiben, dich selbst versichern und mindestens ein paar Auftraggeber haben. Geschieht dies nicht und du bist immer nur für eine Praxis tätig kann dir Scheinselbstständigkeit unterstellt werden. Gängig sind Werte von 70% du/30% für die Praxis. Lohnenswert ist z.B. eine Festanstellung über die du deine Sozialabgaben leisten kannst und dann noch deine Selbstständigkeit nebenbei hast. So kannst du den meisten Gewinn machen brauchst aber auch einen Hauptauftraggeber der genehmigt, dass du ebenfalls für andere Praxen arbeiten darfst (sofern der Hauptjob der selben Gewerbeart entspricht). Es gibt auch Modelle bei denen du abmachst das du eine Rechnung von ca. 10€ pro behandelten Patienten stellst. Somit hast du die ganze Rechnerei nicht, wenn es darum geht die genaue Summe am Ende des Monats zu kalkulieren. Die Praxis muss dann nur aufpassen, dass sie dir nur Rezepte übergibt, von denen sie dann nach Abzug der 10 Euro auch noch Profit schöpfen kann.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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