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Arbeiten im Ausland- an wen wende ich mich??


minchen89

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Geschrieben

Huhu.
Ich spiele mit dem Gedanken für eine gewisse Zeit (1/2 jahr oder länger) ins Ausland zu gehen. Irgendwas in Richtung Afrika wäre ganz toll. Wer kennt Organisationen oder sonstige Informationen inwiefern ich dort als Physiotherapeutin & Masseurin tätig werden könnte. Dachte aber nicht an Hotels oder Wellness sonder mehr in Richtung "Hilfe - dort wo es nötig ist"
Wenn irgendjemand irgend wen kennt oder was weis, oder vielleicht selbst damit Erfahrung hat, würde ich mich sehr um eine Antwort freuen.
Danke :-)


Geschrieben

Hallo,
ich kenne jemanden der gerade eine Hilfsaktion mit Medizinprodukten in den Senegal startet.
Hatte er letztes Jahr schon mal angeleiert - ich frag ihn ob er dort Kontakte herstellen kann, wenn diese Region für dich in Frage käme.
Dann meld dich einfach unter meiner Email Kirsty.Meyer@t-online.de
Grüße

  • 1 month later...
Geschrieben

hallo,

also ich kann dir nur von meiner erfahrung erzählen...
ich war jetzt 6 monate im himalaya für ladakh-hilfe e.v
und das ist eine deutsche organisation, die sich hauptsächlich physiotherapeutisch um die kinder (vorwiegend) mit behinderung in ladakh kümmert.
es war eine wahnsinns erfahrung die ich nie vergessen werde....einfach mal kreativ zu arbeiten, ohne die "tollen hilfsmittel" die bei uns so angeboten werden....und was auch sehr spass gemacht hat, die motivation der mitarbeiter dort und v. a der eltern und familienangehörigen, das bei uns einfach problematisch ist.
jaaaa arbeiten in mitten einer völlig andren kultur ist schon anders aber bereichert dein leben für immer.

also wenn du interesse hast schau doch auf www.ladakh-hilfe.de (zwar nicht die beste website) aber wir arbeiten daran
oder bei www.therapeuten-im-ausland.de


liebe grüsse

  • 2 months later...
Geschrieben

Hi fullgobi,

wie lange hattest Du vorher Berufserfahrung gesammelt? Nach den sechs Monaten Aufenhalt in Ladakh arbeitest Du wieder in Deutschland?

Viele Gruesse, Lars

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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