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Hilfe ich hoffe ihr könnt mir helfen


caputn

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Geschrieben

Guten Tag

also eine gute bekannte hat seit kurzen starke schmerzen in der LWS!

da gibt es tausent sachen aber das komische ist einfach nur das es nach einer massage(klassisiche rückenmassage) sone schmerzen hat das sie nicht mal mehr aufstehen kann!

sie hat sehr viel sport getrieben kann es aber seit gut 3-4 monaten nihcts mehr machen(achilliessehen probleme aber das ist ein anderes thema)

wisst ihr evtl. woran das liegen könnte oder was man machen könnte?

ich hoffe ihr könnt mir helfen

danke schon mal

Geschrieben

hast du sie denn mal genauer befundet...??
wann sind die schmerzen - in ruhe oder belastung - oder beides...
sind sie morgens schlimmer als abends...
was macht die schmerzen besser oder schlimmer...
was für ein konstitutionstyp ist sie?? hat sie übergewicht oä??
wie sieht ihr ws aus - eher flachrücken oder rundrücken?? - skoliosen??
wie is die rücken- und bauchmuskulatur ausgebildet??
is ihr gangbild durch die achilles-sehnen-sache verändert??

Geschrieben

sry habe das total vergessen :P also:

sie hat durchgehend schmerzen (direkt nach belastung ist es erst besser aber dann am nächsten tag ist es wieder schlimm)

die schmerzen halten auch den ganzen tag an :(
wärme macht es erst besser aber dann wenn die wärme nachläst wird es wieder schlimmer!
sie ist sehr sportlich (volti und triathlet) kein übergewicht.
und die ws ist ganz "normal" sie hat also keinen flach sowie auch rundrücken.
die muskultur war/ist auch noch gut aber durch die lange pause halt nicht mehr so sehr
ihr gangbild ist so nicht verändert die achilles sehne ist auch nur bei belastung (da wissen die ärzte noch nicht ganz genau was das sein könnte)

mein lehrer meinte das das daher kommt da sie damals viel sport getrieben hat und jetzt schon länger nicht mehr das das daher kommt

  • 1 year later...
Geschrieben

Versuch es doch mal mit Elektrotherapie.
Mal nen Hochvolt drauf machen.
Viell. sollte man auch aktiv wieder Sport zur Rückenkräfigung machen, da sie ja Sportlich war und viell. dem Körper dieses nun Fehlt.

Liebe Grüße manu

Geschrieben

Hallo,
Ich hoffe ihr könnt mir helfen????????????Brauche Infos und Material für meine Belegarbeit

Ist es physiotherapeutisch vertretbar,ältere Menschen mit einem Katalog aus Übungen alleine zu lassen!!!!!!!
Wäre nett wenn ihr mir helfen könntet!!!!!!!!
liebe grüsse chrissi

Geschrieben

Hmm, ich würd mit den Patienten die Übungen durchgehen und schauen wie genau sie diese Umsetzen können, Korrigieren und ihnen dann die Übungen mitgeben die sie korrekt ausführen. Natürlich sollte man auf die Erkrankungen und Kontrainidkationen usw. eingehen.

Geschrieben

.. aber ihr habt schon gesehen, dass der Beitrag fast 2 Jahre alt ist oder? ;)

Bei neuen Fragen bitte neuen Thread starten.

Danke,
Stephan

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat  hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen. 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    
    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.

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