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Prüfungsfragen gegen Prüfungsangst

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Geschrieben

hallo!
ich suche nach prüfungsfragen aus vergangenen jahren um mein gelerntes zu testen. kann mir einer welche schicken oder sagen wo ich sie evtl herkrieg???

bin für jede antwort dankbar!
grüße, BunnyB

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Anatomie: Nenne Ursprung, Ansatz, Funktion und Innervation vom M. biceps brachii. ;-)

Geschrieben

harharhar......
dank dir werd ich meine prüfungen jetzt bestimmt alle mit 1 besatehen :)

  • 2 months later...
Geschrieben

Sorry, Prüfungsfragen habe ich leider keine. Um welche Fächer handelt es sich denn?

In den mündlichen Prüfungen haben wir je nach Fach 7-15Min pro Thema Zeit, wobei wir das Thema per Los ziehen. Es sind dann auch idR auch Kombi-Prüfungen, wie zB 1 Thema Bewegunsgapparat (ein Gelenk vorstellen), 1 Thema Neuoanatomie (zB das Großhirn oder die Sensomotorik vorstellen) und 1 Thema Innere Anatomie (zB Leber, Magen, Pankreas).

Prüfngsangst kenne ich- mir hilfts als Vorbereitug immer ganz gut, möglichst viele Thmenen möglichst vielen Leuten (Familie, Freunde, Mitschüler) zu erzählen, um einfach sicherer mit den Themen umzugehen.

Liebe Grüße und mach´ Dir nicht zuviel Stress! Drück Dir die Daumen!

  • 5 years later...
Geschrieben

Ich glaube Prüfungsfragen kannst du dir auch selbst erstellen. ;)
Einfach zu jedem Thema fragen ausdenken, die das wichtigste Zusammenfassen
und dann dazu die Antworten schreiben.

Obwohl ich glaube, dass du dir so viel arbeit gar nicht machen brauchst.
Vor meiner Prüfung war ich auch furchtbar unsicher und bin ständig
Zwanghaft alles durchgegangen, wie eine Verrückte.
Und wenn du mit Verstand lernst und wiederholst, dann kann dir nichts
schiefgehen! :)

Geschrieben

neuroanatomie schlimmstes fach :O wie viel zeit ich zum lernen gebraucht habe..dadran möchte ich mich garnicht erinnern

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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