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Gruppentherapie Hypertonie


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Geschrieben

Hallo Leute,

ich soll in den nächsten Tagen meine erste Gruppentherapie mit dem Thema Hypertonie halten, das einzige was ich über dieses Thema bisher herausfinden konnte war das man mit einem Trainingspuls von 170 - Lebensalter arbeiten muss und im laufe der Gruppenstunde an diesen Puls heran kommen soll, und im Schlussteil wieder auf den Ruhepuls zurück kommen soll!
Es wäre trotzdem nett wenn ihr mir ein paar Anregungen für die Gestaltung einer solchen Gruppe geben könntet (Übungen und Ablauf)! Das würde mir unheimlich weider helfen!


Geschrieben

Hallo Kathi, durch zyklische Übungsformen (gehen, Fahrradfahren etc) und anschließend Entspannungstherapie (Jacobson oder was man sonst da so macht). Meiner Meinung nach ist so etwas nur bedingt innerhalb von 4 Wände zu realisieren, es sei denn du verfügst über mehrere Cardiogeräte.

Gruß

Geert

Geschrieben

Vielen Dank für deinen Tipp, Jacobson ist echt ne klasse Idee! Bin im Moment soweit das ich vielleicht ein Zirkeltraining mit 4 Stationen machen werde! Mal schauen was daraus wird!

Geschrieben

Öhm - Zirkeltraining für Hypertoniker zur cardiopulmonalen Ökonomisierung???

Mach lieber Ausdauer in Form von laufen, radfahren, spinning (ok - is fast das gleiche ;) ), Bewegungsbad oder sowas :) was den Kreislauf langsam anhebt und dann ne Zeitlang dort hält.

Mfg Stephan

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo Kathi, ich bin zwar noch selbst in der ausbildung ,( in vier wochen fertig) ,aber ich habe schon einmal einen Hypertonikerbehandlungsplan aufgestellt.wenn es dir hilft, ich hatte auch nur wenige geraete zur verfuegung und einen kleinen raum.ich habe viel auf ausdauer gemacht, mit baellen !leichtes traben und dazu balluebungen ,einzeluebungen ,partneruebungen und oder in der gruppe kann man auch viele uebungen mit einbringen.zwischen den pausen immer wieder den puls gemessen und habe dem entsprechend die belastung gesteigert oder gesenkt.am ende der behandlung auch jacobsen zur entspannung.ich hoffe ich konnte dir ein bischen behilflich sein.
mfg Juliane

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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