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dysbalance schultermuskulatur

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Geschrieben

hi behandle momentan einen junge 15 jahre alt mit dieser diagnose. auf der vorodnung steht ich soll ihm therabandübungen zeigen. der junge sagte dass er beim handball spielen ab und zu schmerzen hat beim werfen. bei der provokation in der demo in dem ich wiederstand gebe gibt er schmerzen an. hauptsächlich fällt auf dass beide schultern sehr protrahiert stehen sonst keine befundauffälligkeiten außer leichtem hypertonus von trapezius und pectoralis.
hab ihm jetz bisher mit dem theraband 2 übungen an der sprossenwand gezeigt: hurramuster und arms nach hinten führen (latissimus), ansonsten eigendehnung für trapezius und pectoralis und ja dass wars auch im großen und ganzen.
er kommt morgen wieder und ich weiß nicht mehr so recht was ich mit ihm machen soll da er jedes mal andre angaben macht - mittlereile sind die schulterschmerzen weg ^^ > hat jmd von euch noch nützliche tipps bzw vllt weitere therabandübungen (leider hat er keins zuhause- muss er sich eines zulegen?)

Geschrieben

hallo mario89,

bei handballern hat man oft das erscheinungsbild...alles viel zu einseitig.wahrscheinlich macht er sonst nix anderes

ich würde mir mal seine schulterblätter im seitenvergleich von der symmetrie her anschauen. du sagst sie stehen sehr protrahiert...schließt darauf daß das SG nicht richtig läuft. wo hat er denn schmerz, im gelenk..also knöchern oder muskulär?? frag ma...
ich würde auf alle fälle vorn dehnen, hinten symmetrisch kräftigen..gesamter rücken.theraband ?..weiß nich...viell biet im einmal die woche schwimmen an..am besten rücken..anschließend dehnen nicht vergessen.machen die eh zu wenig..

good luck
simone

Geschrieben

hallo!

ich habe selber seit einiger zeit schulterprobleme vom volleyball spielen. in der letzten oder vorletzten physiopraxis war ein artikel ´schulterschmerzen abgeblockt´ (hoffe, das fällt nicht unter schleichwerbung ;) ), in dem einige übungen angeleitet werden. ich mache diese übungen (sind ja nur 5) seit 3 monaten und meine schulterprobleme haben sich (fast) i nluft aufgelöst.

in dem artikel wird auch sehr gut erklärt, wie es bei überkopfsportarten überhaupt zu problemen kommen kann. die autoren machen dafür hauptsächlich eine zu schwache rotatorenmannschette und fehlende mobilität der scapula und bws verwantwortlich.

also rotatoren und latissimus (kaudalisierer) kräftigen, bws und scapula mal anschauen - das würde ich mir von meinem pt wünschen ;)

glg und einen guten rutsch ins neue jahr :)

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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