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Fragen zu der Stabilisation vom Fusslängsgewölbe


mephia

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Geschrieben

Halli hallo hallöle!!!

Beim Muskellernen bin ich auf zwei Begriffe gestossen, die mich ein bisschen verwirrt haben.... Und zwar geht es um die Muskeln, die für die Stabilisation im Fusslängsgewölbe stattfinden. Beim M. Flexor hallucis longus stand noch in Klammern "Antivalgus" und beim M. tibialis posterior "Antiplanus"...

Hat jemand ne Ahnung, was das heisst?Warum Anti? Ich verstehe nicht, warum die gegen etwas wirken müssen....

Gut bei nem Pes planus müsste ja laut der Nomenklatur der tibialis posterior dagegen wirken, aber die Ursache für nen Plattfuss sind auch ne Parese oder Plegie vom Tibialis posterior, weil der supinatorisch wirkt, und der Fuss auf der Innenkante steht...?...
Und der Plattfuss steht im Rückfuss auch in einer Valgusstellung..... der m.flexor hallucis longus müsste nach namenbenamsung auch dagegen wirken, aber der hat ja auch eine supinatorische funktion.....

bin jetzt gerade leicht verwirrt mit diesen Begriffen, ich hoffe Ihr habt verstanden, was ich meine und könnt mir helfen!!Tausenddank im vorraus

Liebe Grüsse
Mephia


Geschrieben

also bei antiplanus.. sder M. tibialis posterior setzt doch plantar am Os naviculare an und zieht es bei kontraktion nach plantar und dorsal, also tendenziell unter den Talus... und verstärkt somit die mediale Fußlängswölbung.. wirkt also gegen die Abflachung der Wölbung, d.h. antiplanus...
und antivalgus würde ich sagen, wenn der M. flexor hallucis longus den Vorfuß in eine Supination und weiterlaufend den Rückfuß in eine Inversion zieht, dann wirkt er gegen eine Valgusstellung des Rückfußes (Eversion).. also antivalgus...
aber is ja eigentlich dann gegen die physiologische Verwringung des Vorfußes in Pronation.. also bin ich jetzt auch verwirrt obwohls mir klar war, bevor ich dsashier geschrieben hab *g*

hamm naja jedenfalls seh ich das so..

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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