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parese, plegie


mayoona

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Geschrieben

hallo ihr lieben,

ich habe mal eine neurologische frage an euch. also ich kann mit dem wort "parese" bzw. plegie nicht wirklich was anfangen. ist eine parese immer schlaff oder gibt es auch eine spastische parese?
die gleiche frage stellt sich mir bei der plegie. kann eine plegie sowohl spastisch als auch schlaff sein.
wär froh, wenn mir jemand einen durchblick verschaffen würde.

danke im voraus und lg


Geschrieben

Hey.
Unter einer Parese versteht man eine unvollständige oder unkomplette Lähmung der Muskulatur.
Es gibt noch 4 Formen, die Monoparese, Diparese, Paraparese und Tetraparese.

Zu Plegie:
Da haste im Gegensatz zu oben eine vollständige Lähmung der Muskulatur.
Gibt auch wieder 4 Formen: Monoplegie, Diplegie, Paraplegie und Tetraplegie.

Zu deiner Frage, ob die Lähmung schlaff oder spastisch sein kann, ja sie können.
- schlaffe werden in schlaff peripher (Schädigung im PNS) und schlaff zentral unterschieden
- über spastische Lähmungen kannste sagen das sie immer zentral sind und ein Zeichen der EPMS-Bahnen sind

Hoff ich konnt dir helfen.

Gruß Steven

Geschrieben

und wie du mir helfen konntest! vielen lieben dank steven! werd das jetzt sofort in meinen unterlagen festhalten!

Lg

Geschrieben

Hab grad noch den Schulaufschrieb von unserem Dr. Prof M.K. gefunden, auf Labtop geschrieben und mit Fotos.
Wenn du interesse hast einfach melden.

Gruß Steven

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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