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Raynaud-Syndrom


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Geschrieben

Heiho!

Ich hab eine Patientin, die das Raynaud-Syndrom hat (deshalb aber nicht in Behandlung).
Sie hat gefragt, was sie dagegen machen kann bzw. ob irgendetwas hilft. In meinen Unterlagen finde ich aber nur die medikamentöse Therapie und Prophylaxen: Kälte und Nässe vermeiden.

Brauche Tipps!

Gruß Eva


Geschrieben

Sehr viel mehr kann ich auch nicht Einwerfen.

Aber Mb. Raynaud hat auch eine nicht unerhebliche psychische Komponente. So kann es durch psych. Erregung verschlimmert oder sogar erst ausgelöst werden.

Ohne mit praktsichen Erfahrungen aufwarten zu können sind sicher Therapiemethoden zur Entspannung bzw. inneres Gleichgewicht unterstützend sinnvoll.

Mfg Stephan

Geschrieben

hi,

yep, Raynaud hat eine nicht unerhebliche psychische Komponente schließe ich mich meinem Vorgänger an. Schlage Autogenes Training vor als eine der besten Entspannungsmethoden. Geb ihr mal den Tip, es werden z.B. VHS Kurse diesbezüglich angeboten. Desweiteren wäre eine Akupunkturbehandlung eine gute Möglichkeit, ist die Frage ob die Kasse sich an den Kosten beteiligt oder ob die Dame selber bereit ist Mittel dafür einzusetzen.

Sorry mehr kann ich momentan auch nicht dazu sagen........

Geschrieben

Die Pat hat das mit ihrem Finger - laut eigener Aussage - seitdem sie denken kann. Und es tritt nur auf, wenn die Temperatur unter 10°C ist. Im Sommer hat sie das also gar nicht.

Ich stelle auch gerade fest, dass ich mich oben auch ziemlich falsch ausgedrückt habe. Es ist nicht sicher diagnostiziert, dass es M. Raynaud ist, vielmehr habe ich darauf getippt und als ich ihr das gesagt habe, meinte sie, dass das vor Jahren schonmal im Gespräch war, sie das aber nicht weiter verfolgt hat. Sorry für die Fehlinfo.

Gruß Eva

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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