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Kopie der Anerkennung wo beglaubigen lassen?

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Geschrieben

Hey.
Ich habs nicht gebraucht aber mein anderes Gedöns was ich beglaubigt brauchte bin ich ins Rathaus gegangen.
Da musst aber ein bishcen was hinlegen.
Versuchs da doch mal.

Gruß ich

Geschrieben

Danke für die netten Antworten. Das mit der Schule ist ungünstig weil ich im moment in München bin und die Schule ist in Zittau da würde es zu lange dauern mit dem hin und her schicken. Ich hab jetzt einfach das Original meiner Chefin gegeben und die lässt es für mich beglaubigen.

lg cathi

  • 2 years later...
Geschrieben

Etwas spät aber vielleicht hilfts Anderen noch!!!
zum Beglaubigen einer Urkunde oder eines Dokumentes sind meines Wissens alle sog. "Siegelführenden" Stellen berechtigt.
Darunter fällt so ziemlich jede Schule, also ruhg mal an der Grundschule nebenan fragen ob die das machen.
Rathaus ist auch okay aber teuer, Notare sind teilweise billiger.

Also wenn mehr anfällt zum beglaubigen ruhig mal telefonisch vorab die Preise erfagen.
mfg.

Geschrieben

hallo ihr
also wenn ich was beglaubigen musste konnte ich zur meiner sparkasse gehen die haben es sogar umsonst gemacht...
weiß nicht ob es bei allen geht aber ein versuch ist es wert

lg

Geschrieben

hi Siri,

leider scheint da snicht mehr so zu sein. Es war so das ich bei der AOK anrief weil ich wusste das die das schonmal vor ca 2 jahren für mich gemacht haben. Die sagte "ja machen wir aber sie können auch zu ihrer Bank gehen" .

Daraufhin hab ich bei der Bank angerufen und nachgefragt bevor ich dann dumm da steh. die am Telefon meinte "ja kein Problem ,kommen sie einfach vorbei. Ich sag ihnen gleich mal wann ihre nächstgelegene Filiale wieder geöffnet hat. "

Ich dann dort hin und mich gefreut das es so leicht geht. die von der Bank meinte "nein ,sowas machen wir nicht.Wer hat ihnen denn sowas erzählt !" . Also hab ich wieder bei der Nummer angerufen und einen Mann am Tel. gehabt der mit dann erklärte das sie das wirklich nicht mehr machen und die Kollegin von Vormittag hätte sich damit anscheinend nicht ausgekannt. Ich war schon leicht säuerlich.

Da ich das aber erledigt haben wollte bin ich dann 15 min zur nächsten AOK stelle gefahren die es eben vor 2 jahren auch schon gemacht haben. Die sagten dann auch "machen wir nicht.Wer weiß wo sie da vor 2 jahren waren" .

Dementsprechend blieb mir nicht viel übrig als am Montag vor der Arbeit zur Gemeinde zu gehen und es da für 5 Euro pro Kopie machen zu lassen.

LG Athari

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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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