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HWS-BWS Versteifung, wer kennt sich aus

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Geschrieben

Hallo,

wer hat Erfahrung oder ist sogar selbst betroffen von einer Versteifung der HWS evtl sogar noch BWS.

Bei mir wurde die HWS und teilweise BWS versteift.

Ich habe totale Panik, dass sich Schrauben lockern oder Stangen brechen könnten.

Wie wahrscheinlich ist das und wie merke ich das überhaupt?

Das es hinten drückt und zieht ist bei mir täglich der Fall.

Vielleicht wissen auch die Physios hier Rat.

Geschrieben

...da kann ich dich beruhigen Nadine,

die Implantate, die da verwendet werden sind hauptsächlich chirurgischer Edelstahl und Titan.

Also sehr robuste Materialien, die einiges aushalten können. Allerdings heißt "einiges" nicht alles!

Du musst trotzdem aufpassen, vor allem im Straßenverkehr. Hier solltest du darauf achten, dass die Kopfstütze gut sitzt die dich vor evtl. Schleudertraumen schützt. Da würde ich mich aber von Fachleuten beraten lassen.

Darf ich fragen, was der Anlass für den Eingriff war? Hattest du instabile Gleitwirbel oder Wirbelbrüche?

Geschrieben

Hallo Gianni,

 

ich hatte eine Kyphose.

Beim Autofahren trage ich immer eine Halskrause, bin nur als Beifahrerin unterwegs. Selbst wieder zubfahren traue ich mich noch nicht.

Die Op war im Februar dieses Jahres mit anschließenden 3,5 Monaten im Halo-Body-Jacket.

In meiner Physio trainieren wir mit Gewichten und Terraband vorallem die Schultern wieder auf.

Bei jeder Bewegung spüre ich, dass es anders als früher ist. Das macht mich manchmal ganz schön verrückt. Es drückt und zwickt mal mehr mal weniger.

Kann ich selber noch etwas tun für ein besseres Körpergefühl?

Ich habe auch große Angst zu stürzen.

Trainiere jetzt auch immer diesen Flamingostand, auch mit geschlossenen Augen.

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb nadin.e:

ich hatte eine Kyphose.

...das war dann aber eine starke Kyphose, Scheuermann?

vor 16 Stunden schrieb nadin.e:

Kann ich selber noch etwas tun für ein besseres Körpergefühl?

Das Körpergefühl bzw. das "Fremdkörpergehfühl" verschwindet mit der Zeit von alleine - Die Implantate müssen erst richtig anwachsen.  

Warst du schon in der Reha oder sollst du noch warten?

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Hallo,   es wurde per MRT diagnostiziert, dass ich in einer Schulter diverse chronische Tendinopathien habe (Bizepssehne, Infraspinatussehne und Supraspinatussehne). Befund und Bilder sind auf digitalem Wege vom Radiologen an den Orthopäden geschickt worden und habe ich selbst nicht.   Ich solle isometrische Übungen machen, dann mehr oder weniger dieselben Übungen nur schwer und leicht (Heavy slow resistance training) und dann solle ich übergehen ins Plyometrische, Explosive. Da ich mich ja mit Training auskennen würde, schickte er mich wieder nach Hause und ich könne das alles ja googeln. Ich war so vorn Kopf geschlagen, dass ich erst zu Hause realisierte, dass er mir ruhig ein Rezept auf Physiotherapie hätte ausstellen können.   Nun kenne ich mich zwar grundsätzlich mit Training aus, bin aber nur ein "Pumper" und mit "Sehnentraining" und so kenne ich mich nun auch aus.   Jetzt habe ich mich schon dumm und dämlich gegoogelt und irgendwie nichts Brauchbares gefunden.   Welche isometrischen Übungen bieten sich denn bitte an?   Wie lange und wie oft sollte ein solches isometrisches Training gemacht werden? Wie lange muss eine Übung bzw. eine Position einer Übung gehalten werden, dass es effektiv ist?   Nach wie vielen Tagen oder Wochen kann ich zu diesem Heavy slow resistance training übergehen?   Und wann darf, sollte ich explosive Übungen machen?   Ist während der jeweiligen Phasen nichts anderes erlaubt, also z. B. während der isometrischen Phase keine normalen Klimmzüge oder Liegestütze?   Wobei z.  B. Klimmzüge oder Latzug und Liegestütze sich ja auch als isometrische Übungen eignen, oder?! Nur, in welchen Positionen dann jeweils halten? In der untersten, mittlersten und obersten Position?   Ist diese Halo-Übung beidhändig mit einer Kettlebell oder mit einer Kurzhantel einhändig je um den Kopf herum eine gute Übung für alle beteiligten Sehnen der Rotatorenmanschette und eignet sich besonders als schwere und langsame Übung?   Danke Euch.   LG PS: Wäre super, wenn Ihr mir alle meine Fragen entsprechend beantworten würdet. Bin da zzt. ein wenig verloren. :-/ Danke!
    • Hallo zusammen, erstmal Danke für den Tipp mit Staffelstein und die Recherche über die Powerinsole. Ich habe letzten Freitag am 09.01. die Schmerztherapie im Klinikum Bamberg begonnen und um dort meine Schmerzen wirklich detailliert beschreiben zu können, bin ich extra Ende Dezember (2 Tage) und Anfang Januar (4 Tage) ohne Rücksicht auf Verluste wandern gegangen. Sprich wirklich stundenlang, weite Strecken, steile Berge hinauf, durch Schnee, über Fels usw. Verlieren konnte ich ja nichts dadurch. Schuhwerk waren immer dieselben Adidas Terrex. Und bin zu einer (neuen) Erkenntnis gekommen. Ich hatte grundlegend kaum bis gar keine Schmerzen dabei, was vor exakt 1 Jahr noch katastrophal dabei war. ABER: nur solange ich in steilem oder holprigem Gelände gelaufen bin. Sobald ich vor oder nach einer Wanderung zb in einem Supermarkt auf ebenem Boden stand, fingen die Schmerzen nach wenigen Minuten stehen an. Also im absoluten Ruhezustand wenn ich einfach nur da steh, auch zuhause, hab ich die meisten Schmerzen. Da zusätzlich die Übungen Wadenheben auf der Treppe, Wadendehnen an der Wand, Rollen über eine Eisenstange und 3 min auf den Füßen knien, die Schmerzen akut kurzfristig deutlich lindern, hab ich langsam das Gefühl dass das alles was mit einem Mix aus Durchblutung und der Bodenbeschaffenheit zu tun hat. Oder die Powerinsole hat vill wirklich irgendeinen Effekt, auch wenns nur Placebo ist. Bin gespannt auf eure Meinung als Profis dazu!  Zur Therapie: Ich muss ehrlich sagen dass schon stark auf Leute mit großen psych. Problemen und körperlichen Problemen zugeschnitten, die sich mit ihren Schmerzen längst abgefunden haben und dort nur noch lernen damit umzugehen. Eine Musiktherapie (liegen in einem Raum während ein Buch vorgelesen wird+Musik läuft), Psychotherapie, Gruppentherapie bringt mich mit meinen Füßen denke ich kaum weiter. Physiotherapie ist dort wenn überhaupt nur 1x täglich als Einzelbehandlung, aber mit Abstand das sinnvollste im Programm.  VG Freddy
    • ...na bitte, da steht doch alles drin was man braucht. Du hast quasi ein beginnender Knorpelschaden hinter der Kniescheibe, vermutlich durch eine Fehlstellung der Kniescheibe, die etwas zu weit nach außen steht. Hier wäre eine Kräftigung der Muskeln vorteilhaft, die die Kniescheibe mittig halten. Hier hast du ein Beispiel für Übungen... https://www.youtube.com/watch?v=eFsoX3GHxOU  

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