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Extreme Schmerzen bei MT

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Geschrieben

Manuelle Therapie am 22. & 25.8. gehabt. 

Ausgangslage Schmerzen im Rippenbereich, die lt. Hausärztin und Physiotherapeut vom Rücken ausstrahlen würden.

Behandlung MT war so was mit Faszien und Trigger, wenn ich das recht verstanden habe.

Die MT war jeweils die 20 Minuten durchgehend extrem schmerzhaft, besonders beim 2. Mal, als vom 1. noch alles schmerzte und noch quasi grün und blau war am Rücken.

Ich bin allgemein wirklich nicht wehleidig, aber das ist für mich kaum auszuhalten, ich habe totale Panik, das noch mehrmals mitmachen zu müssen. 

Hab das auch geäußert, aber scheinbar sei das normal und muss so... ich überlege aber tatsächlich, ob ich die Behandlung abbreche. 

Ist das tatsächlich normal so? 

Geschrieben

Guten Morgen Denne!

NEIN das ist nicht normal. Ich behandle schon seit vielen vielen Jahren Manuelle Therapie. Es gibt Maßnahmen die zwar unangenehm sind aber diese müssen immer noch aushaltbar sein. War die letzte Anwendung z.b. Massage zu fest und der /die pat. sagt mir das,  muss Ich meinen Behandlungsdruck anpassen. Nicht jeder verträgt eine intensive feste Behandlung. Es darf nicht in Angst ausarten so daß die Patienten panik vor der Therapie haben. Letzendlich sollen sie sich wohlfühlen und gern zu Therapeuten gehen die Ihnen helfen. Da ist aufjedenfall dann das Vertrauen gestört. Daß trotz äußerung die Anwendung nicht gut getan hatnicht drauf eingegangen wird ist ne REd flag.

Was aber oft ist daß man eine manuelle Anwendung am nächsten, übernächsten Tag noch spüren kann was auch etwas schmerzen verursachen kann. Das ist aufjedenfall normal da man das Gewebe ja reizt, bearbeitet. Dies sollte aber immer noch in einem tolerierbaren Bereich sein

Geschrieben

...da hat der Kollege recht, die Schmerzen bei einer Behandlung sollten nicht ausarten, schließlich bist du nicht beim Schmerztherapeuten 🤣  

Ich denke mal, dass das Rippengelenk entzündet sein könnte, weil es so extrem schmerzhaft für dich ist.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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