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UMFRAGE: Behandlung Lagerungsschwindel


Gast Alessa

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Geschrieben

Guten Tag zusammen!

 

Im Rahmen einer Studie für meine Bachelorarbeit zum Thema "Evidenzbasierte Therapie des Lagerungsschwindels in deutschen Physiotherapieeinrichtungen" habe ich einen kurzen Fragebogen erstellt. Alle examinierten und praktizierenden Physiotherapeut*innen in Deutschland, abgesehen von rein pädiatrischen Therapeut*innen (d.h. Therapeut*innen die seit dem Examen nicht mehr mit Erwachsenen zusammengearbeitet haben), können teilnehmen, worüber ich mich sehr freuen würde.

Es dauert nur wenige Minuten, den Fragebogen auszufüllen, und Ihre Antworten bleiben selbstverständlich anonym. Sie würden mir einen großen Gefallen tun, und ich bin für jede einzelne Rückmeldung sehr dankbar.

Sehr gerne dürfen Sie den Fragebogen auch an Kolleg*innen in ganz Deutschland weiterleiten, um mich bei meiner Studie zu unterstützen!

 

Hier ist der Link zum Fragebogen:
https://hochschulen-fresenius-unipark.de/uc/MUC_217/285c/

 

Vielen Dank schon einmal im Voraus & viel Spaß beim Mitmachen!

Alessa Seeholzer


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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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