Jump to content

Hüft-Impingement OP Reha

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Gast Yannik Könecke
Geschrieben

Hallo ihr Lieben,

ich hatte vor rund 5 Jahren eine Hüft-Operation aufgrund eines CAM-Impingements links. Ich hatte danach eine umfassende Reha mit fast einem halben Jahr Physiotherapie, doch so ganz beschwerdefrei war ich so gut wie nie. Es fühlt sich konstant unangenehm an, so wie als wenn dort etwas eingequetscht, oder blockiert wäre. Außerdem fühlt es sich so an, als wäre der ein oder andere Muskel an der Stelle komplett dicht. Das, was kurzfristig Abhilfe schafft, ist wenn ich mein Bein im Stehen leicht anhebe und nach innen drehe, dann knackt es einmal recht laut und es stellt sich für einen kurzen Moment Erleichterung in dem Bereich ein. Außerdem fühlt es sich sehr gut an, wenn ich mit dem Faszienball über mein Gesäß gehe und über den Piriformis. Natürlich ist das keine Lösung auf Dauer, mein Bein zu knacksen, aber da ich auch immer mal wieder Physiotherapie versucht habe, fehlen mir aktuell die Alternativen, wie ich bei dem Thema weiterkommen kann. Das Röntgenbild, das ich kürzlich bei einem Hüft-Spezialisten machen ließ, war auch unauffällig. Genauso auch das MRT, das vor ein paar Jahren nach der OP angefertigt wurde.

 

Ich würde mich über eure Impulse, oder Empfehlungen hierzu sehr freuen!

 

Vielen Dank!

Geschrieben

Dann würde ich mir mal die LWS und die allgemeine Statik angucken.
Das Impingement wird auch dazu geführt haben - dass du dich anders bewegt hast und dein ganzes System sich darauf eingestellt hat.
ISG wäre auch nochmal eine Struktur die dann Beachtung bekommen könnte.
Machst du denn noch die Übungen die dir mal mitgegeben wurden?

Gast Yannik Könecke
Geschrieben

Danke vielmals für die Rückmeldung!

 

DIe Übungen mache ich zum Teil noch, manche davon fühlen sich sehr schmerzhaft an, weil sie den Piriformis belasten, welcher gerade komplett verspannt ist. Ich rolle immer noch viel mit meinem Piriformis auf dem Faszienball und mache verschiedene Dehnübungen, die Entlastung bringen. Die Übung, die ich aktuell nicht mehr mache, ist im Vierfüßlerstand mein linkes Bein nach außen anzuheben. 

 

PS: Ich war gestern beim Chiropraktiker und der sagte mir, dass eine Blockade im Kreubeingelenk vorliegt, die sich immer mal wieder löst und wiederkommt, weil die Bänder nicht mehr das tun, was sie eigentlich sollen.

 

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • ich hoffe, ich kann hier Hilfe finden. Meine Geschichte begann Anfang 2024 mit einem sehr schmerzhaften Analabszess, den ich lange Zeit unbehandelt ließ. Der Abszess entwickelte sich zu einer Analfistel, die operiert werden musste. Ich hatte eine große Wunde links neben dem After, die heilen musste. Die Heilung dauerte etwa sechs Wochen. Sitzen fiel mir danach aufgrund der Operation oft schwer, aber es wurde allmählich besser. Schließlich konnte ich wieder normal sitzen und meinem Beruf und Alltag wie gewohnt nachgehen. Es schränkte mich nicht wirklich ein, außer wenn ich längere Zeit saß; dann war es manchmal unangenehm. Im August 2025 änderte sich alles. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange sitzen konnte, ohne Beschwerden zu haben. Sobald ich mich hinsetzte, hatte ich sofort das Gefühl, einen Fremdkörper im After zu haben, als säße ich auf einem harten Golfball oder etwas Ähnlichem. Ich habe beim Sitzen einen dumpfen, empfindlichen Schmerz im Bereich des Afters, sodass ich nicht lange ohne Beschwerden sitzen kann; es ist einfach sehr unangenehm. Ich war erneut im Krankenhaus bei einem Proktologen, der mich untersuchte, unter anderem mit einem MRT des Beckens und einer Proktoskopie. Alles war unauffällig, und es ist gut verheilt. Mein Urologe stellte jedoch einen sehr hohen Tonus des Analschließmuskels fest. Nun habe ich zusätzlich oft ein brennendes Gefühl im Dammbereich beim Sitzen oder um den After herum. Die Intensität variiert; mal ist es stärker, mal schwächer. Mir fällt auch auf, dass ich meine Aftermuskulatur ständig anspanne, selbst unbewusst, beim Gehen oder Stehen. Ich kann nicht länger sitzen, ohne diese Symptome zu haben. Könnte es sich um eine Pudendusneuralgie handeln? Der Urologe hat mir das Beckenbodenhartspann Syndrom diagnostiziert. Gibt es Medikamente, die helfen könnten? Ich mache derzeit Beckenboden-Physiotherapie in der Hoffnung, dass sie Linderung verschafft. Ich bin überrascht, dass ich nach meiner Operation besser sitzen konnte und keine dieser Symptome hatte, aber jetzt habe ich sie, obwohl die proktologische Untersuchung nichts ergeben hat. Ich bin sehr verzweifelt und wäre dankbar für jeden Tipp, was ich noch tun könnte. Vielleicht hat ja jemand schonmal etwas ähnliches erlebt oder kann mir helfen was ich am besten noch tun kann? Vielen Dank!
    • Hallo, vielen Dank für deine Bemühungen. Etwas mehr Informationen wären hilfreich bitte: Um was für ein Studium handelt es sich? In welchem Land findet die Geburtsvorbereitung statt? Und in welcher Sprache soll die Kommunikation stattfinden? Geht es hierbei um bezahlte Arbeit oder ist es ein Freiwilligen Projekt? Gruss, Anna  
    • Gast Ani
      Hallo, ich suche im Auftrag meiner algerischen Freundin einen Physiotherapeuten, der ihr dabei helfen könnte, ein paar Fragen in dem Bereich Geburtshilfe zu beantworten um für ihr Studium eine Webseite zu erstellen. Wäre sehr nett 😊

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung