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vom Medizinstudium zur Physiotherapie


Gast Max

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Geschrieben

Ich denke mal ist eine sehr ungewöhnliche Situation, bin im 3 Semester Medizin merke das ich regelrecht an Biochemie verzweifle bin schon beim 3. Versuch angelangt. Überlege als alternative eine Ausbildung/studium Physiotherapie anzufangen. Bringe schon einige Kenntnisse mit bezüglich bewegungsapperat, Physiologie, Histologie wie schwierig ist die Ausbildung hab nach den Biochemie Fehlversuchen wieder Angst zu versagen.


Geschrieben

Wie immer musst du dich in die Materie reinarbeiten.
Wenn dir der menschliche Körper liegt kannst du darin Erfolg haben.
BioChemie spielt bei uns primär eine kleinere Rolle.
Nur nicht verzagen - versagen ist menschlich und es war alles nicht umsonst und du hast viel gelernt auch über dich und eine Erfahrung und Lehre bringt einen immer weiter.
Ich würde erstmal ein Praktikum als Physio machen, in der Abteilung die du am spannensten findest und gucken ob dir das taugt was die Physios machen.

Good luck!

Geschrieben

...du hängst quasi im Physikum fest? Nach dem 3. Versuch musst du so oder so abbrechen - oder?

Ein Physio-Studium zum B.sc. wäre dann eine gute Alternative. Da brauchst du sicher keine Biochemie. Dafür brauchst du die "Biomechanik" die bestimmt nicht so kompliziert, dafür viel interessanter ist. 😉

Also mach dir keinen Druck - Es gibt immer andere Wege, die zum Ziel führen!

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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