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vom Medizinstudium zur Physiotherapie

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Geschrieben

Ich denke mal ist eine sehr ungewöhnliche Situation, bin im 3 Semester Medizin merke das ich regelrecht an Biochemie verzweifle bin schon beim 3. Versuch angelangt. Überlege als alternative eine Ausbildung/studium Physiotherapie anzufangen. Bringe schon einige Kenntnisse mit bezüglich bewegungsapperat, Physiologie, Histologie wie schwierig ist die Ausbildung hab nach den Biochemie Fehlversuchen wieder Angst zu versagen.

Geschrieben

Wie immer musst du dich in die Materie reinarbeiten.
Wenn dir der menschliche Körper liegt kannst du darin Erfolg haben.
BioChemie spielt bei uns primär eine kleinere Rolle.
Nur nicht verzagen - versagen ist menschlich und es war alles nicht umsonst und du hast viel gelernt auch über dich und eine Erfahrung und Lehre bringt einen immer weiter.
Ich würde erstmal ein Praktikum als Physio machen, in der Abteilung die du am spannensten findest und gucken ob dir das taugt was die Physios machen.

Good luck!

Geschrieben

...du hängst quasi im Physikum fest? Nach dem 3. Versuch musst du so oder so abbrechen - oder?

Ein Physio-Studium zum B.sc. wäre dann eine gute Alternative. Da brauchst du sicher keine Biochemie. Dafür brauchst du die "Biomechanik" die bestimmt nicht so kompliziert, dafür viel interessanter ist. 😉

Also mach dir keinen Druck - Es gibt immer andere Wege, die zum Ziel führen!

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  • Beiträge

    • Guten Morgen! Sind deine Beschwerden beidseitig oder nur auf einer Seite? Wenn es einseitig ist könnte man sich auch mal dein ISG (Kreuz-Darmbein gelenk)anschauen. Ansonsten ist es aus dem Stehgreif. Nur durch Dehnungen werden Deine Beschwerden wohl nicht besser, aus meiner Sicht bräuchtest Du ein Rezept für Krankengymnastik oder Manueller Therapie um gezielt an den Strukturen zu arbeiten
    • Morgen! Ja, die Symptome klingen nacheiner N.vagus irritation, wenn nicht sogar eine Störung auch vom N.phrenicus. Der geht Verbindung ein mit dem N.vagus. Der N.phrenicus versorgt ja u.a. das Zwerchfell, auch Rippenbeschwerden können daher kommen. Tatsächlich könnte aber eine N.phrenicusirritation nur das Symptom einer vergrößterten Schilddrüse sein die auf die Nervestruktur drückt oder es über Bindegewebsspannungen hier Probleme gibt. Da hat der Gianni völlig recht. Deshalb würde Ich mir auch mal die Schilddrüse durchchecken lassen. Die Nervenkompressionen sollte mit der Schilddrüse alles o.k sein kann man gut behandeln. Hier muss aber ein Kollege/in ran die sich da auskennt und eine MT-ausbildung undd ggf. zusatzfortbildungen hat.
    • ...eher nicht. Das könnte aber von der HWS kommen oder mal die Schilddrüse checken lassen.  Die kann nämlich auch Herzrasen auslösen! Evetl. wäre auch der HNO eine Option, wenn bei der Schilddrüse alles in Ordnung war. Kannst uns gerne wissen lassen was rauskam.   Danke.

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