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Innenrotation Hüfte eingeschränkt


Gast Tom

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Geschrieben

Hallo!

 

Ich spiele seit über 15 Jahren Basketball und natürlich schleichen sich immer wieder kleine Verletzungen/Einschränkungen ein. Dieses mal ist es ein bisschen kniffliger und ich hoffe ihr könnt mit mir euere Erfahrungen und Meinungen teilen.

Meine Außenrotation der Hüfte wurde von einem Physio getestet und diese ging weit mehr als zuerst geglaubt. Jedoch scheitert es an der Innenrotation. Diese bewegt sich zwischen 0-5 Grad (!!!).  Ich habe deswegen auf den Physio gehört und habe deswegen seinen Ratschlägen mit Adduktorenkräftigung und dehnen befolgt. Dies ist jetzt insgesamt 3 Monate her und ich habe seit diesem Zeitpunkt eigentlich mehr Probleme als vorher. Bei einem anderen Physio kamen wir gemeinsam auf den Nenner dass ein allgemeines Rumpftkrafttraining (Gesäßmuskulatur) der richtige Weg sei. Darüber bin ich mittlerweile sehr glücklich!

 

Nun zu meiner Frage:

 

Ich wurde zum Testen der Hüftinnenrotation auf den Rücken gelegt und meine Hüfte wurde in 90 Grad Flexion getestet. Warum weist meine Innenrotation mit AUSGESTRECKTEN Beinen eine Innenrotation von "normalen" 40 Grad auf und mit einer 90 Grad Beugung nur 0-5 Grad? Was geschiet hier anatomisch? und vor allem.. WELCHE Strukturen sorgen hier dafür dass die Hüfte eine so exzessiv "gute" Außenrotation zulässt aber in 90 Grad Beugung einfach blockiert?

 

Ich hoffe es kann mir hier wer weiterhelfen! Will es für mich rein anatomisch, nur verstehen!

 

Beste Grüße

 

Tom


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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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