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Warum keine Rückbeugung bei Scheuermannsche Erkrankung?


Gast Laura

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Geschrieben

Hallo,

 

ich beschäftige mich iRd Ausbildung gerade mit o. g.

 

Irgendwie will der Groschen noch nicht fallen.

 

Wieso sind Rückbeugen, Brücke uä bei der Scheuermannschen Erkrankung nicht gut und sogar kontraproduktiv?

 

Müssten solche Bewegungen und Übungen nicht eher gut und hilfreich bei einem Buckel sein?

 

Was ist mit den Wirbel, dass Rückbeugen ... nicht gut sind?

 

Dankeschön.

 

GLG

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  • Beiträge

    • Gast Anna_83
      Hallo Harald, das klingt jetzt vielleicht ungewöhnlich, aber hast du mal nachgedacht, eine langzeit-Messung über dein bewegungsverhalten zu machen? Das wird Z.b. bei eversion.tech angeboten. Dort gibt es einen Experten, der schon vieler solcher Komplexen Fälle helfen konnte. LG Anna
    • Ja genau, einfach um die HWS unter natürlicher Belastung und bei bestimmten Bewegungen zu untersuchen.  Das wäre die Funktionsaufnahme im Upright-MRT. Das gibt es auch beim Röntgen. Da könnte man z.B. eine Bandinstabilität der ATLAS/AXIS Wirbel entlarven. Das sollte aber, am besten der Neurochirurg entscheiden - das ist eigenentlich sein Fachgebiet!   ...bitte nicht mehr machen und auch kein Strecken der HWS!!!   Zum aktivieren der Tiefenmuskulatur, könnte manz.B. auf reflektorische Übungen gehen, das ist sehr effektiv.  Das kann man z.B. über die Augen oder über die Zunge machen, so wie dieses Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=L_73Nl3xBeE  
    • Und den N. Phrenicus bekomme ich auch wieder in den Griff? 

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