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Erfahrungen zur Behandlung von Schmorl´sches Knötchen/Knochenödem

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Guten Tag,
ich habe eine Patientin die ursprünglich wegen einer operierten Hüftdysplasie zu mir kam. Sie ist nun seit Ende 2021 bei mir in Behandlung und alle Beschwerden rund um das Thema Bein/Hüfte/Becken haben sich super therapieren lassen.
Seit einigen Monaten begannen nun extremste Rückenschmerzen auf Höhe von LWK4, teilweise so vernichtend, dass mit Tilidin behandelt wurde...
Die Schmerzen kommen und gehen ohne spezifische Ereignisse. Nun wurde eine leichte linkskonvexe Skoliose festgestellt die jedoch mit Schroth wirklich geringfügig ausfällt und im Normalfall keine Beschwerden auslösen dürfte. Beunruhigend war für mich die Diagnose einer rechtsseitigen Endplattenödem L5/S1 mit geringer Progression, außerdem ein progredientes Schmorl´sches Knötchen an der Deckplatte LWK4.
Diese beiden Befunde, sind leider Dinge mit denen ich noch nie zutun hatte und möchte mich daher um Therapieformen erkundigen. Gibt es Erfahrungsberichte zur Behandlung dieser fortschreitenden Befunde? Da keine Therapieform hilft und immer nur für kurzzeitiges abklingen führt, wird gerade der HLAB 27 in Verdacht auf M.Bechterew geprüft.
Ich wäre sehr dankbar für Tipps und Hilfestellungen. Vielleicht kann mir jemand Therapieformen nennen, damit ich meiner Patientin helfen kann.

Vielen dank im voraus

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo, ein gutes neues   darf ich nochmal fragen ob Sie mir eine Antwort auf den Befund geben können?   viele Grüße 
    • Gast mirko1schleer
      Liebe Kollegen und Kolleginnen,   da wir zurzeit alle in einer gewissen Kostenkrise sind und es immer schwerer wird Mitarbeiter zu finden, habe ich mich zu möglichen Lösungen informiert. In meinem Bekanntenkreis von Niedergelassenen nutzen die meisten mittlerweile künstliche Intelligenz.    Ich überlege nun eine KI-Rezeption anzuschaffen, die Anrufe entgegennimmt und sortiert. Von Kollegen habe ich die Rückmeldung bekommen, dass telfo.ai eine gute Option sein soll und auch sehr preiswert ist.    Würde mich über Rückmeldungen zu telfo.ai und Erfahrungen zu dem Thema freuen.   LG Mirko
    • Hallo, das ist natürlich sehr belastend. Könntest Du als erstes bitte mehr Informationen geben? Z.B.: - Was führte zu dem Kopfdröhnen? - Was sagt der HNO? - Hast du die Halswirbelsäule überprüfen lassen? Was war der Befund? - Kannst du das Dröhnen näher beschreiben? Wie verhält es sich, also gibt es verschiedenen Frequenzen, verschiedene Lautstärken? -"Egal was ich mache..." - was hast du denn bisher schon gemacht?   Gruss, Anna

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