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Erfahrungen zur Behandlung von Schmorl´sches Knötchen/Knochenödem


Gast Tabea T

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Geschrieben

Guten Tag,
ich habe eine Patientin die ursprünglich wegen einer operierten Hüftdysplasie zu mir kam. Sie ist nun seit Ende 2021 bei mir in Behandlung und alle Beschwerden rund um das Thema Bein/Hüfte/Becken haben sich super therapieren lassen.
Seit einigen Monaten begannen nun extremste Rückenschmerzen auf Höhe von LWK4, teilweise so vernichtend, dass mit Tilidin behandelt wurde...
Die Schmerzen kommen und gehen ohne spezifische Ereignisse. Nun wurde eine leichte linkskonvexe Skoliose festgestellt die jedoch mit Schroth wirklich geringfügig ausfällt und im Normalfall keine Beschwerden auslösen dürfte. Beunruhigend war für mich die Diagnose einer rechtsseitigen Endplattenödem L5/S1 mit geringer Progression, außerdem ein progredientes Schmorl´sches Knötchen an der Deckplatte LWK4.
Diese beiden Befunde, sind leider Dinge mit denen ich noch nie zutun hatte und möchte mich daher um Therapieformen erkundigen. Gibt es Erfahrungsberichte zur Behandlung dieser fortschreitenden Befunde? Da keine Therapieform hilft und immer nur für kurzzeitiges abklingen führt, wird gerade der HLAB 27 in Verdacht auf M.Bechterew geprüft.
Ich wäre sehr dankbar für Tipps und Hilfestellungen. Vielleicht kann mir jemand Therapieformen nennen, damit ich meiner Patientin helfen kann.

Vielen dank im voraus


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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...du machst ja schon so ziemlich viel an Behandlungen und Selbstbehandlung. Das ist auch gut so, mir fällt da auch nichts weiter ein, außer vielleicht noch zusätzlich schwimmen gehen oder Unterwassergymnastik/Aquajogging. Du musst jetzt einfach abwarten, bevor man weitere Untersuchungen anstellt!
    • Gast Evi
      Ich bin 28, also noch ziemlich jung. Habe 2x die Woche für je 40 min Physio. Wir machen ausschließlich manuelle Therapie. Meine Muskeln sind ziemlich hart und verkrampft und zwingen mein Bein in die Schonhaltung, weil ich vor OP auch schon 2 Monqte nicht richtig gehen konnte. Ich fahre seit 2 Wochen täglich Rad, mache 1x am Tag Stabilitätsübungen und 1x am Tag, meistens abends Fersengleiten, Kniekehle in den Boden drücken etc… langsam geht mir die Luft aus…. Ich frage mich, ob spazieren gehen jemals wieder möglich ist… habe ein kleines Kind zu Hause mit dem ich gerne wieder normal Zeit verbringen will.
    • gianni
      Puhhh, da wurde ja fast alles gemacht was möglich ist. Du musst jetzt natürlich an dir arbeiten und viel Geduld mitbringen. Das kann sich, wenn die Heilung "normal" abläuft, je nach Alter, Konstitution und Selbstheilungskräfte, schon mal bis zu 6 Monate hinziehen! Hattest du schon eine Reha oder Physio gehabt oder bist gerade dabei?

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