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Schwanger bei neuem Arbeitgeber im öffentlichen Dienst

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Geschrieben

Hallo, 

Ich bin im Moment in der Zwickmühle. 

Ich habe die Möglichkeit ab Oktober im Öffentlichen Dienst zu arbeiten (deutlich mehr Geld, bessere Arbeitszeiten, schönere Arbeit) aber mein Mann und ich sind im Moment in der Babyplanung. Da ich nun nicht mehr die jüngste bin möchte ich eigtl nicht die Planung unterbrechen. Ich habe leider Bedenken falls ich bald schwanger sein würde dass nicht gut beim Arbeitgeber ankommen könnte.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

LG 

Geschrieben

....da würde ich mir keinen Kopf machen Tina. Du bist nicht verpflichtet deinem neuen Arbeitgeber von deinen Plänen zu berichten!
Es sind ja "nur" Pläne und Pläne können sich auch manchmal ändern! Selbst wenn du schon schwanger wärst, ist es laut "MuSchG" nicht verpflichtend.
Zitat:

Gemäß Arbeitsrecht besteht für Schwangere keine direkte Mitteilungspflicht. § 15 MuSchG legt lediglich fest, dass werdende Mütter den Arbeitgeber über die Schwangerschaft und den mutmaßlichen Termin der Entbindung informieren „sollen“, sobald der Zustand bekannt ist.

Wenn man Frauen einstellt, muss man immer damit rechnen, dass sie früher oder später Schwanger werden. Dieses Risiko muss ich als Arbeitgeber auch eingehen!

 

 

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Blume, deine Symptome klingen für mich nach einer vegetativen Dystonie, genauer gesagt einer Störung vom "Vagus" Nerven. Das kann unterschiedliche Ursachen haben: Einerseits könnte der Wirbel verschoben sein, an dem dieser Hirn-Nerv vorbei muss, das ist die häufigste Ursache (Atlas Fehlstellung) oder du hast eine psychische Reaktion infolge einer Stressbelastung. Physiotherapie ist immer gut, suche dir aber jemanden mit der Zusatzausbildung in "Manueller Therapie".
    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.

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