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Rückenschmerzen nur Nachts


Gast Ludger

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Geschrieben

Hallo liebe Therapeuten, ich hoffe ihr habt eine Idee dazu:

Ich leide seit ca einen halben Jahr an Rückenschmerzen - in der Regel nur Nachts. Ich merke, dass ich seit Monaten im Bett komplett überstreckt liege und stehe morgens auf wie ein alter Mann. 10 Min später ist alles easy, voll beweglich und ohne Schmerzen. 

Schmerzart: Flächig am unteren Rücken bis in die Flanken. Fühlt sich an, als müsste ich mich mal wieder einknacksen, aber da ist alles frei.

Doc Diagnose: beginnende Osteochondrose L4/5 - er hats darauf geschoben und gut wars. 

 

Hat jemand eine Idee, warum das nur Nachts auftritt? Müssten Beschwerden nicht den ganzen Tag andauern?

 

Danke für eure Hilfe,

Ludger


Geschrieben

Hallo Ludger,

es wäre jetzt naheliegend zu behaupten, deine Beschwerden kämen von einer durchgelegene Matratze oder einem kaputten Lattenrost. Aber sicherlich hast du diese Möglichkeit schon abgecheckt.

Aber eine Frage zu deiner Schlafgewohnheit: Was für ein Schlaftyp bist du? Bauch-, Rücken- oder Seitenschläfer?

Geschrieben

Hi, danke für die Antwort. Ja, ich habe schon einige Veränderungen versucht - neuer Lattenrost, neue Matratze, sogar nur Bretter - leider ohne Veränderung.

Ich schlafe eher auf der Seite, aber überstreckt - frag mich nicht, was mich dahin zieht. Wache ich auf und beuge die Beine an wird es direkt besser, aber im Schlaf überstrecke ich mich direkt wieder. Kann ich nix dagegen machen. 

 

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Gast Ludger:

aber im Schlaf überstrecke ich mich direkt wieder. Kann ich nix dagegen machen.

...ich denke das überstrecken im Schlaf ist eine Art Stressbewältigung - eine Reaktion des Körpers den Alltag oder das Erlebte zu verarbeiten.
Viele Menschen reagieren unterschiedlich darauf: Die einen reiben in der Nacht die Füße, andere schlafwandeln aber die meisten knirschen oder pressen mit den Zähnen (CMD) 
Leidest du ab und zu auch an Nackenverspannungen, Kieferschmerzen oder Ohrengeräusche?
Das müsste man vielleicht etwas genauer in Augenschein nehmen. Z.B durch ein Schlaflabor. Die können genau feststellen ob du einen gesunden Schlaf, oder ob du Störungen, wie z.B. Atemaussetzer (Schlafapnoe), unruhigen Schlaf usw.. hast.

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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