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Fersenschmerzen


Gast Luc

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Geschrieben

Hallo zusammen,

ich jogge seit Wochen wieder vermehrt (ist also nicht das erste Mal) und ich wandere immer mal.

Ich habe gute und für mich passende Joggingschuhe.

Lt. Ortho sind meine Füße ok und er hat mir so keilförmige Erhöhungeinlagen für die Fersen verschrieben. Eine Diagnose habe ich aber nicht. 😕

Wenn ich die Last beim Gehen und Stehen von den Fersen nehme, nehmen die dortigen Schmerzen ab. Sonst habe ich dort ein heftigeres brennendes Druckgefühl. Brennen tuts in den Fersen auch, wenn ich liege und kein Druck auf den Fersen lastet.

Was könnten das bitte für Fersenschmerzen sein und was könnte ich bitte dagegen tun?

 

Kann oder muss ich da evtl. einfach nur mal was dehnen? Falls ja, was und wie bitte? 😉

 

Danke.
 


Geschrieben

....wo genau hast du den Schmerz? Unterhalb der Ferse, hinten oder eher seitlich Außen- oder Innenbereich?

Sind es tatsächlich beide Fersen oder nur ein Fuß?

Geschrieben

Hallo Luc,

ich denke es bedarf weiterer Untersuchungen. Gerade brennende Gefühle oder Schmerzen deuten meist auf Nervenstörungen hin. Diese Störungen der Nerven zu den Fersen können an der Lendenwirbelsäule (Nervenwurzel L5/S1) beginnen und/oder im Verlauf durch einen Engpass an den Innenknöcheln (Tarsaltunnel) ausgelöst werden.

Auch an andere Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Schilddrüse oder Rheuma muss gedacht werden.

Wenn du mich fragst würde ich zunächst einen Neurologen aufsuchen, das wäre am naheligendsten.

Geschrieben

 Der Beitrag vom Gianni könnte wirklich auch von mir sein.😀 Ich hätte wirklich exakt das selbe geschrieben. Brennen, aufjedenfall ein Zeichen für eine Nervenproblematik. Was dafür spricht ist daß die Schmerzen auch in Ruhe da sind. Ein Entzündung ist etwas akutes und würde nach ein paar Tage wieder abgeklungen sein. Die Beschwerden existieren aber ja länger. Hier würde Ich an den N.tibialis denken. Dieser versorgt die Fußsohle und Ferse. Engpäße sind hier der Tarsaltunnel. Aber natürlich sollte auch die LWS, L5, S1 angeschaut werden.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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