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Atembeschwerden-nicht in Brustkorb atmen können


Gast Pacojensen

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Geschrieben

Hallo Leute,

Seit 1,5 Jahren leide ich an Atembeschwerde gepaart mit weiteren Symptomen. Konkret kann ich nicht voll durchatmen. In den Bauch sehr wohl aber die Brust blockiert teilweise komplett. Abgerundet wird das ganze durch dumpfe/ leichte Schmerzen in der BWS und einem Zuggefühl an der Bauchdecke. Weiter habe ich immer viel Luft im Bauch und muss durch aufstoßen Lösen.Sobald ich etwas gegessen habe wird es wesentlich schlimmer. Magenspiegelung ist bis auf ein sehr kleine Hernie komplett unauffällig. Hernie wenn überhaupt 2 cm und kann das nicht verursachen. Wenn ich meine Wirbelsäule in Rotation bringe löst sich ebenfalls Luft durch aufstoßen. Ich hatte leider vor 2 Jahren eine Atemnot durch eine Angststörung entwickelt und konnte überhaupt nicht mehr normal atmen. Mir geht es wieder gut und bin froher Narur. Nur ist es wie , dass mein Körper aus diesen Symptomen nicht rauskommt. Was kann man hier auf körperlicher Ebene tun. Bisher helfen mir keine Übungen.... .   


Geschrieben

...klingt für mich nach einer Zwerchfellstörung. Wurde die HWS schon mal untersucht?

Hast du noch ander Krankheiten, musst du Medikamente nehmen? Wenn ja welche?

  • 2 weeks later...

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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